Vitamin D Dosierung – Wie hoch sollte eine Dosis sein?

Vitamin D Dosierung Vitamin D Dosierung – Wie kann man Vitamin D dosieren? Sollte man hohe Dosen bevorzugen oder lieber niedrige? Kann man dieses Vitamin überdosieren und was passiert dann? Schauen wir uns mal das Ganze in diesem Beitrag mal an.

 
 

Vitamin D Dosierung – Aus diesem Grund so wichtig

Vitamin D braucht unser Körper, natürlich kann unser Körper lange ohne dieses Überleben. Doch nach einer Weile können sich viele Symptome zeigen und kaum einer weiß das Vitamin D dahinterstecken könnte. Unser Körper kann es durch die UV-Strahlen der Sonne selbst produzieren. Aber es gibt mittlerweile auch Nahrungsergänzungsmittel, die uns dabei helfen, den Spiegel oben halten zu können. Dieses Vitamin wird in unserem Körper in ein Hormon umgewandelt, dieses wird gebraucht, damit Abläufe richtig funktionieren. Alle sollten sich mit diesem Vitamin bekannt machen, damit die Dosierung stimmt und die Co-Faktoren mit berücksichtigt werden. In diesem Artikel möchte ich das Thema Dosierung thematisieren. Folgende Punkte sollten mit beachtet werden:

 

-Oft sind offizielle Dosierungsempfehlungen zu alt und zu niedrig.

-Kleine Dosen bringen keinen Nutzen.

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-Zu hohe Dosen können gefährlich sein, was zu hoch ist wurde nicht wirklich definiert.

-Jeder Mensch braucht eine eigene angepasste Dosis, da jeder ein anderes Leben führt.

-Damit das Sonnenhormon funktionieren kann, braucht es Co-Faktoren.

 

Vitamin D Dosierung – Jeder Mensch ist anders

Mein Wissen zu dem Thema Vitamin D habe ich durch verschiedene Ärzte erlangt. Natürlich habe ich zu diesem Thema auch Bücher gelesen. Die Experten waren sich aber in einigen Themen sehr einig und meine eigenen Erfahrungen konnten dies auch bestätigen. Die Vitamin D Dosierungen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich und deshalb ist es auch schwer Empfehlungen auszusprechen. Die Experten auf dem Vitamin D Gebiet sind sich aber bei folgendem Fakt sicher:

 

Es ist unterschiedlich wie viel Vitamin D jeder Mensch durch die Sonne bilden kann. Im Sommer kann theoretisch der Bedarf gedeckt werde. Im Winter kann aber kein Vitamin-D gebildet werden.

 

Drei Beispiel für Dosierungen

Es gibt drei unterschiedliche Fälle, wie eine Ergänzung mit dem Sonnenhormon gemacht werden könnte:

 

-Hochdosierte Vitamin-D-Gabe bei Krankheiten, vor allem bei Autoimmunerkrankungen

-Hochdosierte Anfangstherapie zum Auffüllen bei einem Vitamin-D-Mangel. Dieser sollte durch einen Test bestätigt sein.

-Erhaltungsdosis im Sommer und Winter. Menschen, die als Bürokraft oder in anderen geschlossenen Gebäuden arbeiten. Dazu gehören Kinder, alte Leute im Pflegeheimen, Lagerarbeiter usw. Außerdem haben Babys, Schwangere und stillende Mütter einen erhöhten Bedarf.

 

Vitamin D Dosierung – Offizielle Empfehlungen viel zu niedrig

Offizielle Empfehlungen sind so eine Sache. Raimund von Helden hat sehr oft beweisen können, das die Empfehlungen viel zu niedrig sind. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachse eine tägliche Dosis von 800 I.E.
Ein neugeborenes Baby bekommt täglich schon 1.000 I.E. Warum sollten dann Erwachsene solch eine niedrige Dosis einnehmen? Außerdem gibt es Experten, die auch meinen, dass solche Dosen nicht ausreichend sind. Jeder Mensch muss für sich selbst ausrechnen wie viel er gerade braucht.(1.)

 

So sieht meine Vitamin D Dosierung aus

Zu aller erst sollte man einen Vitamin-D-Test machen, mit diesem kann man klar erkennen welchen Wert man hat. Man kann diesen auslassen und sich nach Empfehlungen orientieren. Ich selbst habe am Anfang einen Test machen lassen, danach mit Vitamin-D aufgefüllt. Ich habe einen Test von zu Hause gemacht, diese sind nicht teuer und jeder kann sich diesen leisten. Ich kann keine Empfehlungen aussprechen, denn eine Vitamin-D-Therapie kann komplex und individuell sein. Ich möchte aber anhand einer kleinen Tabelle zeigen, wie ich mich damit versorgt habe und mein Vitamin-D-Spiegel jetzt in einem sehr guten Bereich liegt.

 

 GrundVitamin D DosisVitamin K2 MK7Magnesium
Anfangsdosis (Auffüllen)Nach einem erwiesenen Mangel habe ich den Körperspeicher aufgefüllt.14 Tage 50.000 I.E.200 µg / Tag400 mg pro Tag / manchmal sogar mehr.
ErhaltungsdosisUm den guten Wert erhalten zu können.5.000 I.E. pro Tag200 µg / Tag400 mg pro Tag

 

Cofaktoren – Immer mit Vitamin K2

Vitamin D sollte niemals alleine genommen werden, es sind Cofaktoren vonnöten. Ansonsten kann eine Behandlung nicht wirken oder sogar schädlich sein. Einer der Partner von dem Sonnenvitamin ist Vitamin K2. Ohne dieses Vitamin kann es zu einer Verkalkung der Gefäße kommen. Vitamin-D alleine weiß nicht wohin mit dem Calcium uns so wird es überall eingelagert. Ich konnte an einigen Familienangehörigen sehen welche Wirkung Vitamin K2 auf die Gefäße haben kann. Bei einer Untersuchung meiner Mutter waren die Gefäße sehr sauber und nicht verkalkt. Wichtig bei K2, man sollte immer auf die natürliche Form MK7 zurückgreifen. Diese hat eine hohe Wirksamkeit und wirkt 8-mal besser als die chemische MK4-Form. Vitamin K2 sollte täglich eingenommen werden.

 

Cofaktoren – Ohne Magnesium keine Wirkung des Sonnenhormons

In unserem Körper muss das Vitamin-D erst umgewandelt werden. Dann erst entsteht die wirksame Form und dazu braucht es Magnesium. Liegt ein Magnesiummangel vor, so bleibt das genommene Sonnenvitamin wirkungslos. Außerdem kann eine hohe Dosis von Vitamin D einen Magnesiummangel auslösen. Aus diesem Grund sollte man immer genug Magnesium einnehmen, hier ist es egal ob Nahrungsergänzungsmittel oder aus Lebensmitteln. Mehr zu diesem Thema kann hier erfahren werden: Vitamin D Cofaktoren – Das sind die Partner von Vitamin D

 

Vitamin D Dosierung für Babys, Kinder und Jugendlichen

Babys, Kinder und Jugendliche haben sehr oft einen Mangel. So konnte ich das auch bei meinen Kindern testen und nachweisen. Raimund von Helden warnt vor Rachitis Erkrankungen, immer mehr Kinder erkranken daran. Hier verformt sich das Skelett der Kinder, es kann sich nicht mehr normal entwickeln. Ist man erwachsen, so leidet man daran und man kann nichts mehr machen. Einige von uns haben eine leichte Form davon – die Skoliose. Auch hat diese Risikogruppe immer mehr mit negativen Reaktionen des Immunsystems zu kämpfen, darunter Allergien und andere chronischen Krankheiten. In Europa bekommen die Kinder in den ersten drei Lebensjahren eine kleine Dosis Vitamin D. Aber was ist danach? Die Dosis, die wir durch die Sonne bekommen reicht nicht mehr aus. Denn folgendes wird von den Eltern gemacht:

 

-Babys sind bekleidet und dadurch kann kein Vitamin D gebildet werden.

-Babys, Kinder und Jugendliche verwenden Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor.

-Babys, Kinder und Jugendliche spielen nicht mehr so oft in der Sonne.

 

AlterDosis
Babys, die zu früh auf die Welt gekommen sind1.000 I.E. pro Tag
0-1 Jahr Alt800 I.E. pro Tag
Nach dem 1. Lebensjahr800 I.E. pro Tag
Nach dem 2. Lebensjahr1.000 I.E. pro Tag

 

Hier sollte man die Cofaktoren auch mit einbeziehen. An die Dosis muss man sich selbst langsam ran tasten, denn jedes Kind ist individuell. Alle diese Angaben sollten mit dem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden. Außerdem sollte sich jeder Elternteil mit diesem Thema auseinandersetzen um zu wissen, was er gerade tut.

 

Die Vitamin-D-Dosierung muss durch das Körpergewicht berechnet werden

Ein Teil von dem aufgenommenen Sonnenvitamin landet in unserem Fettgewebe. Je mehr wir wiegen, desto mehr landet dort und geht auf diese Weise verloren. Aus diesem Grund sollte das Körpergewicht immer eine Rolle dabei spielen, wie viel wir Vitamin-D nehmen. Aus diesem Grund kann man die Dosis aus diesem Fakt ausrechnen. Ich zum Beispiel nehme jeden Tag 10.000 I.E. pro Tag, ich selbst wiege 70 Kilo. Doch ich trinke Koffein und dieses verbraucht zusätzliches Vitamin-D.(2.)

 

Was kann bei einer Überdosis passieren?

Ich warne natürlich hier auch ausdrücklich nicht mit dem Vitamin zu übertreiben. Denn eine Überdosis führt zu einer Hypercalcämie, doch dafür muss man extreme Dosen auf lange Zeit nehmen. Das passiert aber erst ab einer Dosis von 300.000 I. E pro Tag. Natürlich kann man eine Überdosis erleiden, wenn man 40.000 pro Tag für mehrere Monate bis Jahre nimmt. Bei Dosierungen von 10.000 I.E. konnte man keine Hypercalcämie feststellen.(3.)

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Quelle: 1.nlm.nih.gov 2.ncbi.nlm.nih.gov 3.nlm.nih.gov

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{ 2 comments… add one }
  • Gerlinde Hammer
    1. Dezember 2020, 18:47

    Hallo Artur, was ist ein normaler Vitamin D Spiegel bei einem Erwachsenen über 60 Jahre und 68 Kilo. Hatte einen Spiegel von ca. 90 und bin von meiner Ärztin gemahnt worden er sei etwas hoch.
    Vielen Dank für Deine Antwort
    Gerlinde

    • 1. Dezember 2020, 19:06

      Hallo Gerlinde,

      welche Dosis nimmst du den jetzt?
      Welche Bezeichnung hat den deinen Wert?

      Grüsse
      Artur