Vitamin D Cofaktoren – Das sind die Partner von Vitamin D

Vitamin D KofaktorenVitamin D Cofaktoren  – Vitamin D hat wichtige Partner damit dieses überhaupt funktionieren kann. Wichtig sind neben diesem Hormon Magnesium, Vitamin K2 und auch Vitamin A. Diese sollten neben dem Hormon auch eingenommen werden.

 

Vitamin D Cofaktoren  -Vitamin D sollte mit anderen Nährstoffen kombiniert werden

Wir kennen es aus der Natur, ein Apfel besteht auch nicht nur aus einem Vitamin. Natürlich liefert ein Apfel Vitamin C, doch auch andere wie Vitamin A, B1, B2 und E. Diese sind deshalb wichtig für uns, weil sie nötig sind damit unser Körper nötige Stoffwechselprozesse ausführen kann. Alle Zellen und Funktionen sind voneinander abhängig, deshalb müssen sie alle gut zusammenarbeiten. Natürlich können diese Prozesse auch gestört sein, der Grund ist einfach ein Nährstoffmangel. So werden früher oder später Krankheiten und Symptome entstehen. Folgende Prozesse sind von Vitamin D und anderen Nährstoffen abhängig. Dies sind:

 

-Nur durch Vitamin D kann Calcium verwertet werden

-Enzyme, Proteine und Gene werden damit aktiviert

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-Nur mit den richtigen Nährstoffen kann Vitamin D aktiviert werden

 

Diese Nährstoffe werden gebraucht

Viele von uns wissen noch nicht mal was sie brauchen, damit Vitamin D überhaupt seine Wirkung entfalten kann. Es gibt sogar Menschen die behaupten das dieses Hormon nicht einmal wirkt. Es ist auch kein Wunder, es fehlen andere Nährstoffe. Folgende Tabelle ist deshalb so interessant:

 

NährstoffFunktionBedarf pro TagIst ein Mangel in der Gesellschaft vorhanden?Ist eine Überdosis gefährlich?Sollte mit Vitamin D kombiniert werden?
ZinkDamit werden Vitamin-D-Rezeptoren gebildet10 mgNiedrigJaDie Dosis sollte niedrig gehalten werden
Vitamin AWirkt zusammen mit Vitamin D1 mgSehr niedrigJaAm besten über die Nahrung aufnehmen.
MagnesiumDamit wird Vitamin D in seine wirksame Form umgewandelt400 mg bis ???
(je nach Bedarf)JaNeinJa, es gibt viele Verbindungen.
Vitamin K2Ist für den Transport und für die Verwertung von Kalzium zuständig200 µgJa sehr hochNeinSollte eingenommen werden. Je nach Bedarf bis zu 400 µg. Vitamin K2 MK7
PhosphorVitamin D steuert die Aufnahme700 mgSehr niedrigJaNein
CalciumWird von Vitamin D gesteuert1.000 mgMittel bis sehr niedrigJaSollte zusammen mit Magnesium eingenommen werden.

 

Vitamin D Cofaktoren: Vitamin D und Kalzium

Berühmt geworden ist das Sonnenhormon, weil es eine wichtige Rolle im Calcium und Phosphat Stoffwechsel spielt. Dank des Hormons kann unser Körper diese Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen und dann in unseren Knochen laden. Natürlich ist es anders herum genaue so, denn ohne Calcium und Phosphor kann Vitamin D nicht wirklich wirken.

 

Achtung – Zu viel Kalzium kann auch schaden

Kalzium wird nicht nur für die Knochen gebraucht. Auch für die Muskeln, Nerven, die Zellteilung, die Blutgerinnung und andere Prozesse wird es benötigt. Interessant ist sogar der Fakt, das Kalzium sogar für die Regulierung des pH-Wertes zuständig ist. Man kann sehen das eine gute Versorgung wichtig ist, gibt es denn einen Mangel? In Deutschland gilt eine gute Versorgung, wenn man ca. 1.000 mg Kalzium pro Tag zu sich nimmt. In dem Bereich gibt es wirklich Menschen, die zu wenig Kalzium zu sich nehmen, etwa 30 Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen. Butter und Käse sind gute Lieferanten und sollten täglich gegessen werden. Für Veganer gibt es natürlich auch pflanzliche Quellen. Eine kleine Liste mit guten Kalziumlieferanten (Calcium mg /100g):

 

-Mohnsamen: 1460 mg

-Kidneybohnen: 100 mg

-Milch: 120 mg

-Spinat: 120 mg

-Rucola: 160 mg

-Camembert: 600mg

-Gouda: 960 mg

-Butterkäse: 1000 mg

-Emmentaler: 1370 mg

 

Es sollten nicht zu viel kalziumhaltige Lebensmittel verzehrt werden, denn dieses lagert sich in Gefäßen und Organen ab.

 

Vitamin D Cofaktoren  – Kalzium und Magnesium immer zusammen als Partner

Kalzium sollte am besten gar nicht als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, es könnte zu einer Überdosierung führen. Wenn man doch ein Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium einnehmen will, sollte man die Sango-Koralle bevorzugen. Der Grund ist einfach, es ist die beste Form und diese kann der Körper sehr schnell verwerten. Außerdem ist in der Koralle noch Magnesium vorhanden, dieses kann das Gleichgewicht bewahren. Magnesium hat sehr viele Aufgaben, doch es sorgt sogar dafür das Kalzium im Blut gelöst bleibt. Dadurch wird es nicht zu Plaque und sorgt dafür, dass wir keinen Herzinfarkt erleiden. Beide Nährstoffe sollten in einem Verhältnis von 2:1 stehen. Unsere Ernährung ist zwar reich an Kalzium, doch arm an Magnesium. So muss man mehr Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen als Kalzium.

 

Vitamin D Cofaktoren: Warum Vitamin K2?

Dieses Vitamin ist noch nicht so bekannt in seiner Wirkung. Bekannt hat es der Zahnarzt Weston Price gemacht, er fand heraus, dass Urvölker bessere Zähne hatten als wir in der westlichen Gesellschaft. Er wollte herausfinden, woran das lag, er fand heraus, dass viel Vitamin K2 in der Ernährung Platz fand. Aus diesem Grund hatten die Urvölker bessere Zähne und sie konnten sich besser ausbilden. Doch warum ist das so? Vitamin D ist für die Aufnahme von Kalzium zuständig und Vitamin K2 bringt es dort hin wo es gebraucht wird. Außerdem schützt es uns vor Verkalkungen, denn ohne Vitamin K2 kann das aufgenommene Kalzium gar nicht verwertet werden und so lagert es sich in unseren Gefäßen und Geweben ab. Dies führt zu:

 

-Nierensteinen

-Arteriosklerose

 

Wieviel Vitamin K2 wird gebraucht?

Viele Experten sprechen von 200 bis 400 mag Vitamin K2 pro Tag. Zu finden ist es in natürlich gezüchteten Fisch, Bio Milchprodukten und Natto. Wie viel aber jeder von uns benötigt wurde noch nicht richtig untersucht. Vitamin K1 kann durch unseren Körper in K2 umgewandelt werden, doch durch die heutigen Ernährungsweisen ist das nicht mehr wirklich möglich. In guten Nahrungsergänzungsmitteln ist die MK7 Form enthalten. Diese Form kann vom Körper besser resorbiert werden, wirkt besser und bleibt länger im Körper erhalten.

 

Vitamin D Cofaktoren: Vitamin A ist auch wichtig

Vitamin A und Vitamin D unterstützen sich gegenseitig, sie sind beide voneinander abhängig. Alle wichtigen Gene und Proteine werden erst durch diese beiden Vitamine aktiviert. Fehlt einer dieser beiden Vitamine verhalten sich beide Vitamine wie Gegenspieler. Bei einem ausgewogenen Gleichgewicht regulieren und unterstützen sich diese beiden in der Wirkung. Nehmen wir einmal zu viel von einem Vitamin so schützt uns das andere vor der Toxizität des anderen. Die Versorgung mit Vitamin A ist unserer Gesellschaft ausreichend, aus diesem Grund raten viele Experten von Nahrungsergänzungsmitteln ab. Zu finden ist dieses Vitamin vor allem in roten Früchten, aber auch im einigen Gemüsesorten. Folgende Nahrungsmittel enthalten Vitamin A (Beta-Carotin/pro 100g):

 

Möhre roh: 9.800 µg Beta-Carotin = 1.630 µg Vitamin A
Süßkartoffel: 7.900 µg Beta-Carotin = 1.300 µg Vitamin A
Aprikose: 3.5000 µg Beta-Carotin = 5.800 µg Vitamin A

Mango: 5.150 µg Beta-Carotin = 850 µg Vitamin A
Spinat:4.800 µg Beta-Carotin = 800 µg Vitamin A

Fenchel: 4.700 µg Beta-Carotin = 780 µg Vitamin A

Mangold: 3.500 µg Beta-Carotin = 580 µg Vitamin A

Paprika Rot: 2.125 µg Beta-Carotin = 350 µg Vitamin A

 

Vitamin D und Magnesium

Ohne Magnesium kein Leben, so sagt man. Wir brauchen Magnesium damit wir Vitamin D3 aus unseren Lebensmitteln oder mit der Hilfe der Sonnenstrahlen in die wirksame Form umwandeln können. Wenig Magnesium bedeutet, dass unser Körper mit dem Vitamin-D, was er bekommt, nichts anfangen kann, die inaktive Form in unserem Körper kann nicht wirken. In unserer heutigen Gesellschaft bekommen immer mehr Kinder Rachitis und diese kann nicht nur mit der Gabe von Vitamin D wieder kuriert werden. Um die Wirkung des Sonnenhormons in Gang zu bringen braucht es kleine Mengen an Magnesium. So kann es auch zu Nebenwirkungen bei zu hohen Gaben von Vitamin D kommen. Es fehlt einfach Magnesium, einfach zu erkennen ist ein Magnesiummangel an folgenden Symptomen:

 

-Angstattacken

-Muskelkrämpfen

-Kopfschmerzen

-Herzstolpern

 

Bei diesen Symptomen ist nicht das Vitamin D3 Schuld, eher fehlt dem Körper Magnesium. Wie viel Magnesium braucht der Körper überhaupt? Das ist schwer zu sagen, denn die Höhe ist von Mensch zu Mensch, Lebensart und anderen Faktoren abhängig. Doch bei Erwachsenen liegt der Bedarf nach Expertenmeinungen bei 400 mg pro Tag. Es gibt viele Nahrungsmittel, die Magnesium in einer hohen Konzentration enthalten. Dazu empfehle ich folgenden Artikel:

 

Magnesium in Lebensmitteln – Wo ist am meisten davon drin?

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Quelle: 1. cambridge.org nih.gov wiley.com nih.gov

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