Die besten Tipps gegen Magenschmerzen – Helicobacter pylori

Tipps gegen Magenschmerzen

Tipps gegen Magenschmerzen – Magenschmerzen zu bekommen, ist ganz einfach. Meist reicht eine falsche Mahlzeit aus, oft kommt dann noch eine Magen- und Darmerkrankung dazu. Doch bleiben die Magenschmerzen zu lange, kann das ein Hinweis auf den Magenkeim Helicobacter pylori sein. Das Bakterium kann zu Magenschmerzen, Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre und sogar Zwölffingerdarmgeschwüren führen. Schauen wir uns mal genauer an, was dieser Keim mit Magenschmerzen zu tun hat.

 

Das können die Ursachen von Magenschmerzen sein

Die Ursachen von Magenschmerzen können echt unterschiedlich sein. Größtenteils sind das nur Magenverstimmungen, diese treten überwiegend auf, wenn man etwas Falsches gegessen hat. Sollten Magenschmerzen aber immer wieder und öfter auftreten, kann es natürlich andere Ursachen haben. Folgende Erkrankungen können durch Oberbauchschmerzen Hinweise geben auf:

-Lebensmittelvergiftung

-Nahrungsmittelallergien

-Gallensteine

-Magen-Darm-Grippe

-Sodbrennen und Reflux

-Bruch der vorderen Bauchwand

-Magengeschwüre

-Magenkrebs

-Magenschleimhautentzündung

-Herzprobleme

-Lungenentzündung

 

Magenschmerzen durch Helicobacter pylori

Anfangs war bei vielen Menschen das Problem, dass man nicht wusste, warum sie Magenschmerzen hatten. Oft wurde das auf zu viel Stress und Kummer zurückgeführt. Doch bei Untersuchungen wurde bei manchen Menschen das Bakterium Helicobacter pylori gefunden. Dies war natürlich zunächst für einige Mediziner ein Schock, denn der Magen beinhaltet sehr viel Salzsäure, dass dort überhaupt etwas überleben konnte war sehr wunderlich. Doch der Keim zeigte der Wissenschaft etwas Neues. Dieser Keim lebt in der Magenschleimhaut und wird von der Magensäure nicht angegriffen. Kein Wunder, denn das Bakterium hat eine Möglichkeit gefunden, ein basisches Milieu um sich zu schaffen. Helicobacter pylori kann im Magen Schmerzen verursachen.

 

Die Hälfte der Welt beherbergt diesen Magenkeim

Auch wenn der Mensch kein Magengeschwür oder anderen Magenprobleme hat, kann er diesen Keim als Freund haben. Denn die halbe Welt hat diesen Freund in sich. Die meisten Menschen merken es nicht, sie haben auch keine Symptome. So kann Helicobacter pylori nicht alleine die Ursache für Magenprobleme sein.

 

Stress ein Faktor für Magenschmerzen

Stress ist für uns Menschen tödlich. Auch kann er natürlich einen Einfluss auf die Magenschleimhaut haben. Aus diesem Grund sollte das ein Faktor sein, wo wir genau hinschauen sollten. In unserem Körper kann sich durch Stress einiges verändern, so auch im Magen.

 

Magenschmerzen durch falsche Ernährung

Unsere Ernährung ist der nächste Faktor. Der Magen ist der erste Ort, wo unsere Nahrung landet. Wenn unsere Nahrung immer stark verarbeitet, künstlich und vitalstoffarm ist, dann kann das unseren Magen stören.

 

Die besten Tipps gegen Magenschmerzen – Was tun, wenn nichts mehr hilft

Magenschmerzen so wie andere Symptome müssen ganzheitlich gesehen werden. Nur so kann man Magenschmerzen auf Dauer beseitigen. Dazu sind einige Lebensmittel sehr gut geeignet und sollten in den Tagesablauf integriert werden:

 

Weißkohl

Dieses Kohlgemüse ist ein altes Volksheilmittel, was gegen Magengeschwüre helfen soll. Im Jahr 1949 fand man heraus, dass Menschen, die Weißkohl Saft bekamen schneller von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren geheilt werden konnten.

 

Brokkoli und Brokkoli Sprossen

Auch dieses Kohlgemüse sollten in fast jedem Essen nicht fehlen. Die Sprossen können sehr gute in viele Gerichte eingebaut werden. Das Gemüse enthält sekundäre Pflanzenstoffe:

Senfölglycoside & Sulforaphan

Diese beiden Stoffe haben sehr starke antioxidative Wirkungen und können auf der anderen Seite das Helicobacter reduzieren.

 

Knoblauch

Das dieses Würzmittel auch sehr gut antibakteriell ist, dass weiß jeder von uns. Es sollte jeden Tag und vor allem roh gesessen werden. Doch bei dem Geruch sollte jeder aufpassen, das ist nicht jedermanns Sache.

 

Antioxidantien

Bei der Helicobacter-Therapie sollten Antioxidantien nicht fehlen. Sie sind in frischem Blattgrün, Kräutern und Salat zu finden. Andere Antioxidantien wären:

Astaxanthin

OPC

Curcumin

 

Schwarzkümmelöl oder Samen

Im Jahr 2010 wurde dazu eine Studie gemacht. Den Probanden wurden Samen gegeben und dies führte dazu, dass der Helicobacter weniger wurde.

 

Cranberry-Saft

Auch dieser Saft hat eine sehr gute Wirkung gegen den Helicobacter.

 

Ginseng

Der Ginseng hat viele Vorteile, auch gegen den Magenkeim hat er eine gute Wirkung.

 

Manuka-Honig und Zistrosen Tee

Diese beiden Hilfsmittel reduzieren nachweislich den Helicobacter.

 

Oregano Öl

Das dieses Öl stark ist, konnte ich in einem anderen Beitrag zeigen:

Candida und Helicobacter mit Oregano Öl bekämpfen

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