Resveratrol – Was ist das?

ResveratrolResveratrol ist auch unter dem Namen trans-3,5,4-Trihydroxystilben zu finden. Es kommt in verschiedenen Pflanzen vor, aus diesem Grund ist es auch eine organische Verbindung. Es wurde als erstes von Michio Takaoka im Jahre 1939 gefunden. Schauen wir uns dazu Fakten und Studien an.

 

Was ist Resveratrol?

Es ist eine organische Verbindung, es wird chemisch den Stilbendervataen zugerechnet. Resveratrol ist aber nicht die einzige Stilbenderivate, andere sind unter folgenden Namen zu finden:

 

-Pterostilbene

-Pinosylvin

-Piceatannolin

 

Alle diese können in Pflanzen synthetisiert werden. Pinosylvin zum Beispiel wird in Kiefern synthetisiert. Sie dienen den Pflanzen als Abwehr von Keimen und anderen Schädlingen. Wir können diese Funktion nutzen damit unsere menschlichen Fresszellen besser und effektiver arbeiten können.

 

Ist OPC Resveratrol?

OPC und Resveratrol gehören beide zu der Gruppe der Polyphenole. Sie findet man vor allem in den Traubenkernen und in der Schale roter Trauben. OPC bekommt man als Nahrungsergänzungsmittel und dort ist das OPC aus Traubenkernextrakten enthalten. Trotzdem sind beide Stoffe nicht gleich. Sie sind als einzelne Stoffe anzusehen. Wenn du mehr über OPC erfahren möchtest, kannst du meinen Beitrag dazu lesen:

 

OPC (Traubenkernextrakt) – Welche Vorteile hat es?

 

Welche Wirkung hat Resveratrol?

Für unsere Pflanzen ist dieser Stoff einzigartig und man kann ihn für den Pflanzenschutz nutzen. In den letzten Jahren hat der Stoff das Interesse der Forscher geweckt, diese wollten herausfinden welche Wirkung es auf den Menschen hat. In einigen Experimenten konnten positive Erkenntnisse gewonnen werden. So konnte eine Untersuchung aus den USA zeigen, dass Resveratrol freie Radikale binden kann. Andere positive Wirkungen sind:

 

-Einfluss auf die Gefäßgesundheit(1)

-Anti-Krebs-Wirkung(2)

-verbesserte Insulinsensibilität

-Antientzündlich

-Anti-Aging

-Antioxidativ

-Alzheimer

-Hemmt Entzündungen

-Schützt Lungen von Neugeborenen

-Vermindert Arteriosklerose

 

Wo kommt Resveratrol vor?

Da Resveratrol organisch ist, kann man es in der Natur in vielen verschiedenen Pflanzen vorfinden. Einige davon sind folgende:

 

-Cranberry
-Blaubeere

-Kakao
-Erdnüsse
-Weinbeeren

 

Hier muss man aber beachten, dass die enthaltene Menge durch unterschiedliche Faktoren variieren. Resveratrol wird in den Schalen der Beeren gebildet, das ähnelt sehr OPC. Interessant ist aber der Vorgang im Wein. Hier bleiben die Schalen vor allem im Rotwein länger im Most liegen. Daher ist der Resveratrolgehalt im Rotwein deutlich höher als im Weißwein.

 

Warum Wein trinken keine gute Idee ist

Resveratrolgehalt im Rotwein ist hoch. Im Weißwein und Traubensaft ist der Gehalt eher niedrig. Beim Traubensaft wird die Haut und die Kerne entfernt. Also ist der Rotwein hier der Spitzenreiter, doch, wenn man sich den Gehalt anschaut, ist es ganz deutlich, dass er dennoch niedrig ist. Er liegt bei ca. 10 mg/l. Um aber eine Wirkung erzielen zu können braucht es ca. 120 mg pro Tag. Dafür müsste man 12 Liter Wein am Tag trinken. Aus diesem Grund kommt Rotwein nicht infrage. Auf Dauer würde der Alkohol die Gesundheit schädigen.

 

Wie hoch sollte die Dosis sein?

Die Wissenschaft arbeitet im Labor mit dieser Substanz und sie fragt sich, ob man das auch in dem Alltag so nutzen kann. Hier steht die Bioverfügbarkeit im Raum. Zu diesem Thema wurden Studien gemacht, die zeigen, dass Resveratrol sehr schnell vom Körper aufgenommen wird. Die Bioverfügbarkeit ist aber nicht sehr hoch. Das Polyphenol wird in der Leber und Darm konjugiert. Das hat eine Auswirkung auf die Bioverfügbarkeit. Dieser Stoff wird als Nahrungsergänzungsmittel behandelt aus diesem Grund gibt es keine Dosierungsempfehlungen. In verschiedenen Studien werden den Probanden meist eine Dosis von unter 2 Gramm und mehr täglich verabreicht. Bis jetzt hat es aber kaum Probleme bei einer Überdosis gegeben.
Es kann aber immer zu Nebenwirkungen kommen. Jeder Mensch ist halt anders und kann die Substanzen anders verarbeiten. Persönliche Erfahrungen, die Menschen machen konnten, bekamen bei mehreren Gramm täglich folgende Nebenwirkungen:

 

-Bauchschmerzen

-Durchfall

-Blähungen

-Übelkeit

 

Wo man aufpassen sollte ist, wenn man zusätzlich Arzneimittel einnimmt. Dazu zählen:

 

-Blutverdünnende Wirkstoffe
-HIV-Medikamente
-Immunsuppressiva
-Antihistaminika

 

Quelle: Wikipedia

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