Impfgegner in Facebook Gruppen – Meine Erfahrungen

ImpfgegnerImpfgegner kann man überall finden, vor allem im Netz sind sie stark vertreten. Ich bin selbst auf Facebook unterwegs und habe mir ein Bild darüber gemacht. Ich suchte Hilfe bei einigen Angelegenheiten, doch was daraus wurde möchte ich hier genau thematisieren.

 

Impfgegner – Die Geschichte des Impfens

Die ersten bekannten Impfungen fingen schon im 1. Jahrhundert nach Christus an. In Indien haben Brahmanenpriester bei Zeremonien schon Pocken verimpft. Aber genau dokumentiert wurde es im Jahre 1774, hier injizierte der englische Farmer Benjamin Jesuit den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Im Jahre 1790 unternahm der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche. Damals wütete eine Pockenepidemie. Mit dieser Idee wollte er Europa helfen diese loszuwerden. Jenner nahm von einer Kuh den Eiter aus einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Personen. An den Stellen, die dieses Sekret bekamen, entstanden Eiterbläschen. Daraus machte er sein Material für seine Impfreihen. Das Unglaubliche ist aber, dass kaum einer weiß, dass Jenner seinen Sohn Edward Jr. impfte. Der Junge bekam Kuhpocken als auch Schweinepocken. Das Problem war hier das Fremdeiweiß, hieraus resultierte eine Gehirnentzündung und eine geistige Behinderung. Mit nur 21 Jahren starb der Sohn Edward Jr. an Tuberkulose. Die Frau von Jenner starb 1815 auch an Tuberkulose. Ein anderes grausames Verbrechen, dass Jenner verübte war, als er einen fünfjährigen John Baker impfte. Er starb nur nach weniger Tagen. Auch eine Frau, die schwanger war, impfte Jenner, diese gebar ein totes Baby. Dieses Baby zeigte pockenähnliche Blasen und das auf der ganzen Haut. Damals wusste man das die Impfungen solche Grausamkeiten zutage bringen könnten. Doch Jenner verschickte seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese Fürstenhöfe gaben die Impfungen an Waisenkinder, so experimentierte man einfach weiter. Natürlich schickte Jenner seine über 20.000 Proben ins Ausland. Dem Geschäft des Impfens traten Ärzte, Pastoren, Friseure und Hebammen bei. In dieser Zeit hatten Zeitungen eine gewisse Macht errungen und manipulierten die öffentliche Meinung. So sollten die Regierungen eine Pflichtimpfung für die Pocken einführen. 1807 war es dann so weit, Hessen und Bayern waren die ersten, acht Jahre später folgten dann Baden und 1867 bekam England die ersten Pflichtimpfungen. Man erkannte zwar in England, dass trotz der Impfung die Menschen Pocken aufweisten, aber man impfte trotzdem weiter. Der blinde Glaube in die Medizin und deren Wirksamkeit setzte sich halt durch. Viele Menschen, die geimpft waren, starben natürlich. Am Ende von Edward Jenners Leben zeigte dieser einen Zweifel an seinem Impfen. Er stellte sich die Frage, ob er nicht etwas Ungeheuerliches geschaffen hatte. Doch da war es zu spät, denn die Impfindustrie war nicht mehr aufzuhalten. Jenner wurde immer wieder in seinem Leben kritisiert, weil er Menschen mit der Impfung getötet haben sollte. Doch er leugnete seine Impfschäden, die er seiner Familie angetan hatte.

 

Impfgegner – Mythos Ansteckung

Ein Arzt aus Österreich, sein Name ist Johann Loibner hat uns etwas Interessantes hinterlassen. Er ist der Meinung, dass nur wenige Krankheiten ansteckend sind. Dazu hat er uns auch ein Buch hinterlassen: Mythos Ansteckung. Er ist der Meinung, dass die Ansteckungslehre einige Denkfehler enthält. Sie verwechseln Ansteckung mit Vergiftung, deutet gehäuftes Auftreten von Krankheiten als Ansteckung und folgert, wo Viren und Bakterien sind, da wird angesteckt. Zu einer bestimmten Zeit im Jahr werden Früchte reif und dann fallen sie vom Baum. Natürlich fallen sie nicht alle gleichzeitig runter und das empfinden wir als ganz normal. Niemand spricht darüber das sie wegen einer Krankheit herunterfallen. Bekommt ein Kind am Ende des Winters Masern, so ist dieses angesteckt worden. Wie ist es mit Menschen, die auf einmal Seekrank geworden sind und massenweise an der Reling stehen, ist das ganz normal oder auch nur eine Ansteckung? Diese Fragen hat der Mediziner in das Buch gestellt und Ergebnisse geliefert. Ich möchte hier einige Zitate aus dem Buch aufführen, diese sind sehr interessant.

 

1. “Die irreführende Ansteckungslehre beruht auf bestimmten Denkfehlern. Sie verwechselt Ansteckung mit Vergiftung, deutet gehäuftes Auftreten von Krankheiten als Ansteckung und folgert, wo Viren und Bakterien sind, da wird angesteckt.” (S. 8)

 

2. “Die Impfbetreiber verbreiten immer wieder Bilder und Zahlen von Kranken aus den Zeiten der Armut und der armen Länder. Damit machen sie aus Krankheiten, die bei uns harmlos verlaufen, sehr gefährliche und hoch ansteckende Krankheiten.” (S. 18)

 

3. “Es muss uns klar sein, dass die Behauptung, Krankheiten seien ansteckend, immer im Dienste politischer und gesellschaftlicher Interessen stand. Mit der Panikmache vor Ansteckungen haben die Impfbetreiber eines ihrer erfolgreichsten Propagandamittel in der Hand.” (S. 39)

 

4. “An die Stelle des Glaubens an Krankheitsdämonen ist der Glaube an krankmachende Viren getreten… Im Lehrbuch von Prof. Dr. Werner Kollath, Universität Rostock, ist 1937 vom Virus invisible die Rede gewesen.” (SS. 40-41)

 

5. “Die Erkenntnisse der modernen Mikrobiologie und Umweltmedizin lassen immer mehr Zweifel daran aufkommen, dass über die Vernichtung von Bakterien Krankheiten heilbar sind.” (S. 41)

 

6. “Die Meinung, dass die Viren – oder genauer gesagt, das, was wir heute im Elektronenmikroskop als Viren bezeichnen – die Krankheitsverursacher sein sollen, beruht auf einer Hypothese. Diese geht wiederum zurück auf die Vorstellung, dass wir ständig von bösartigen Minimonstern bedroht werden.” (S. 46)

 

7. “Das Virus ist zur erfolgreichsten Propagandawaffe der Impfbetreiber geworden. Tatsache ist, dass auch ein großer Teil der Ärzte nur eine vage Vorstellung von dem hat, was heute die Wissenschaft unter Virus versteht. Umso leichter ist es, den Laien ein Bild von Viren zu vermitteln, das an materialisierte Dämonen denken lässt.” (S. 52)

 

Impfgegner – Meine Erfahrung in den Gruppen

In Deutschland wurde das Masernschutzgesetz eingeführt und ich brauchte Hilfe. Natürlich habe ich mich für diese Szene immer eingesetzt, das will ich hier einmal ganz deutlich machen. Natürlich schrieb ich einige Beiträge und das in verschiedenen Gruppen. In dieser Zeit bekam ich auch ein Schreiben, wo ich aufgefordert wurde das Impfbuch vorzuzeigen. Aus diesem Grund war ich extrem unter Druck gesetzt. Doch in den Gruppen war keiner bereit mir etwas zu schreiben. Ich bin der Meinung, dass Impfgegner viel Wissen über das Thema verfügen. Doch geht es um das Verändern in den Regierungen, so sind diese Impfgegner nicht in der Lage etwa zu tun. Es ist auch logisch, denn diese sind auch abhängig von diesen Regierungen. Sie müssen ja arbeiten gehen und Geld verdienen. Außerdem wollen sie selbst nicht auffallen, da sie Angst vor den Konsequenzen haben. Kein Wunder sie werden ja auch verfolgt und gekennzeichnet. Ein gutes Beispiel ist der Hans Tolzin, er wird immer wieder von Medien schlecht geredet. Ich habe von ihm einige Bücher, auch ein Interview konnte ich mit ihm schon führen. Aber seine Seite ist eine kostenlose Ansammlung von Informationen, die sich jeder mal anschauen sollte. Also mein Fazit ist, das man in den Gruppen zwar Informationen findet. Doch sollte man, wenn es um das Masernschutzgesetz geht sich rechtlichen Beistand holen. Das ist sehr wichtig, damit der Staat einen nicht ausgrenzt und auspresst wie eine Orange.

 

Quelle: vaclib.org Nahrungsgeränzungsmittel

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Letzte Aktualisierung am 21.09.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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