Wissenschaftler bestätigen das Glyphosat die Nerven schädigen kann

Glyphosat NervenschädenGlyphosat Nervenschäden – Glyphosat ist der meist verkaufteste Unkrautvernichter der Welt. Vom Hersteller und einigen Regierungen wird immer wieder die Harmlosigkeit des Unkrautvernichters gepredigt. In einem neuen Beitrag der Uni Essen wird jetzt gezeigt, das Glyphosat doch nicht so gesund ist, wie alle behaupten.


Glyphosat Nervenschäden – Glyphosat Schaden für die Nerven

Jeder von uns kann Glyphosat einfach so kaufen, doch dieses ist nicht so gut für unsere Nerven. Denn die Neurowissenschaftler der Uni Essen haben jetzt Glyphosat genauer unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis, es kann die Zellen des Nervensystems beeinträchtigen!


Die Wirkung von Glyphosat ist noch nicht so gut erforscht

Glyphosat wird als harmlos bezeichnet. Doch Gegner sehen eine Gefahr in diesem Unkrautvernichter, sie weisen immer mehr auf die krebserregende Wirkung dieses Mittels hin. Glyphosat ist schon seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt, doch keiner weiß wirklich ob dieser auch Krebs auslösen kann, aber eins wissen wir, es fördert Entzündungen.

Aus dem letzten Grund sollte man auf der Hut sein, wir wissen heute das Entzündungen ein großes Potenzial für Krebs sein können.

Glyphosat wurde noch nicht ganz untersucht, deshalb untersuchte die Uni Essen, welchen Einfluss dieser Unkrautvernichter auf die Nerven haben kann. Es wurden folgende verschiedene Glyphosat Produkte untersucht.


Unkrautvernichter enthält noch andere Substanzen

Roundup (Glyphosat) ist kein Reinprodukt, vor allem welches im Handel käuflich ist. Diese enthalten noch andere Stoffe, die als Hilfsstoffe gelten, diese weisen eine sehr hohe Giftigkeit auf.

Dr. Stettner sagt dazu Folgendes:

“Die Hilfsstoffe, die man im Roundup findet, kann weisen eine hohe Toxizität für Mensch und Tier auf.“


Glyphosat lieber nicht kaufen und nicht verwenden

Jeder von uns kauft diesen Unkrautvernichter, doch tu dir und der Natur einen Gefallen und verwende diesen nicht. Das Unkraut, welches in deinem Garten wächst, ist nicht gefährlich und kann sogar essbar sein, so zum Beispiel Löwenzahn oder die Brennnessel.

Tiere und Insekten werden es dir danken, denn es gibt immer mehr Beweise dafür, dass zum Beispiel Bienen durch Glyphosat sterben und es dadurch immer weniger gibt.

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Quelle: uk-essen.de

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{ 1 comment… add one }
  • 26. Juni 2020, 13:54

    Wissenschaftler*innen haben belegt, dass Neonikotinoide u. a. das Orientierungs­vermogen der Bienen schadigen. Im Juni 2014 ist dazu auch erstmals eine Meta-Studie der Weltnaturschutzunion (IUCN) erschienen, die uber 200 Studien zusammengefasst hat. Diese liefern zahlreiche deutliche Hinweise, dass Neonikotinoide Insekten (also auch Bienen), Regenwurmer, Fledermause, Vogel und weitere Organismengruppen stark schadigen, ohne dass ihre Einwirkung sofort zum Tode fuhrt. Beispielsweise konnen diese Pestizide das Immunsystem schadigen und die Fruchtbarkeit beeintrachtigen. Orientierungsfahigkeit und Kommunikation sind uberlebenswichtige Fahigkeiten fur einzelne Bienen. Sogar das Uberleben des gesamten Bienenvolkes hangt davon ab. Bienen kommunizieren uber eine Art Tanz, der aufzeigt, wo ihre Artgenossen gute Quellen fur Nektar, Honigtau oder Pollen finden konnen. Ist ihr Navigationsgedachtnis gestort, konnen sie sich nicht mehr merken , wo sie wichtige Nahrungsquellen gefunden haben – und dies auch nicht mehr an die Arbeiterinnen in ihrem Bienenstock weitergeben. Manche Bienen finden auch gar nicht mehr zuruck zu ihrem Volk und verenden klaglich. In der Haufung kann das alles sogar zum Tod ganzer Bienenvolker fuhren.