Vitamin D und Krebs

Vitamin D und KrebsJeder von uns kennt jemanden der schon einmal an Krebs erkrankt ist. Welche Verbindung hat das Sonnenhormon Vitamin D und Krebs, kann es das Risiko daran zu erkranken vermindern? Erhöht es die Überlebensrate? Das schauen wir uns mal gemeinsam in diesem Beitrag an.

 

Vitamin D – Diese Wirkung hat es bei Krebs

Es wurden viele Studien in diese Richtung gemacht, man erkannte, dass es in zweifacher Weise bei einer Krebserkrankung helfen kann:

 

1.Ist der Vitamin-D-Spiegel hoch so ist das Risiko an Krebs zu erkranken niedrig

2.Ist die betroffene Person an Krebs erkrankt so ist es wichtig den Vitamin-D-Spiegel im oberen Bereich zu halten. Dies können die Chancen erhöhen, dass man selbst überlebt.

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Aus diesen zwei Gründen sollte man sich mit dem Sonnenhormon weiter beschäftigen. Vor allem, die Krebs-Forschung sollte in diesem Feld weiter forschen und weitere Studien herausbringen. Vor allem was der Körper bei genug Vitamin-D macht und wie es genau bei diesem Problem hilft.

 

So ist die Forschung zu Krebs und Vitamin D

Die Wirkung von Vitamin D bei Krebs hat man erst entdeckt als man erkannte das alle Krebserkrankungen vor allem da explodieren, wo kaum Sonne da ist. Menschen, die in Regionen leben, wo viel Sonne ist, hatten nicht so viele Krebserkrankungen. Dazu nahm man 100 Länder und verglich sie mit über 15 Krebsformen. Menschen, die an einem Mangel litten, haben also ein höheres Risiko an Krebs zu erkranken. Folgendes kann man heute ganz klar beobachten:

 

-Hat die Personen einen hohen Vitamin-D-Spiegel so hat sie auch eine höhere Überlebenschance bei seiner Krebserkrankung.

-Bei Tierversuchen konnte das Sonnenhormon die Metastasierung von Krebs hemmen.

-Vitamin D hemmt das Wachstum von Krebstumoren und Krebszellen in Zellkulturen und Tierversuchen.

-Vitamin D steuert viele Gene und Mechanismen in unserem Körper. Das kann eine große Rolle in der Entstehung von Krebs spielen.

-Bekommt der Körper genug Sonne, so gibt es weniger Krebserkrankungen.

 

Kein Wundermittel – doch hohe Erwartungen

Auch wenn Vitamin D bei vielen Krankheiten eine gute Wirkung zeigt, möchte ich noch einmal deutlich machen, dass es kein Wundermittel ist. Krebs und Vitamin-D dieses Thema ist sehr umstritten. Studien sind nicht leicht zu lesen und zu deuten, die Erhaltungsdosis, die Dauer und die Anfangsdosis sind sehr verschieden. Außerdem kann es natürlich auch zu Wechselwirkungen und anderen Risikofaktoren kommen. Es gibt Menschen die Probleme bei der Vitamin-D-Verwertung haben. Diese ganzen Dinge müssen in einer Studie getestet werden, die über einige Jahre gehen sollten. Aus diesem Grund sind die Forschungen, die gemacht wurden noch nicht 100 Prozentig wasserdicht. Dazu gibt es Meinungen, die ich hier natürlich präsentieren möchte, dazu zitiere ich PhD MD Daniel D Bikle:

 

„Die randomisierten Studien waren im Allgemeinen fehlerhaft in der Ausführung oder zu klein, um überzeugende Beweise für oder gegen Vitamin D zu liefern. Im Gegensatz dazu waren alle Tierversuche geschlossen positiv und zeigten, dass Vitamin D und/oder sein aktiver Metabolit 1,25 Dihydroxyvitamin D (1,25 (OH)2 D) in einer Vielzahl von Tiermodellen die Entstehung vieler Krebsarten verhindern und/oder diese auch behandeln kann. Weiterhin wurde gezeigt, dass 1,25 (OH)2D eine ganze Reihe von zellulären Mechanismen beeinflusst, die seine Antikrebswirkungen erklären würden.

 

So gibt es ein Dilemma: Tier- und zelluläre Studien unterstützen eine Rolle von Vitamin D in der Prävention und Behandlung von Krebs, aber entsprechende klinische Studien haben für die meisten Krebsarten noch keine zwingenden Beweise geliefert. […]

 

Die Beziehung zwischen Krebs und Vitamin D bleibt umstritten. Angesichts des Mangels an pharmazeutischer Unterstützung für hinreichend große Studien dürfte es auch schwierig bleiben, solche Beweise in naher Zukunft in der aktuellen Finanzierungsumgebung zu erbringen. Auf der anderen Seite haben Studien mit Tiermodellen verschiedener Krebserkrankungen einhellig einen klaren Nutzen für Vitamin D […] beweisen können.“

 

Viele Vitamin-D-Experten sind der gleichen Meinung. Es gibt einfach zu viele Studien mit bekannten Fehlern. Man würde, wenn man den Menschen zulassen würde die gleichen Ergebnisse wie in Tierstudien auch bei uns erzielen. Aus diesem Grund empfehlen Vitamin-D-Experten auch Vitamin-D bei Krebs.

 

Krebs – Wo kann Vitamin D helfen?

Es wurden bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen Untersuchungen gemacht. Dennoch gibt es Unterschiede bei den Ergebnissen. Unterschiedliche Ergebnisse:

 

-Hautkrebs

-Prostatakrebs

Gute Ergebnisse:

-Lungenkrebs

-Brustkrebs

-Darmkrebs

 

Wie viel Vitamin D wird gebraucht?

Zu diesem Punkt gibt es unterschiedliche Meinungen, Raimund von Helden und andere wissenschaftliche Ergebnisse sprechen von mindestens 40 bis 60 ng/ml. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert solch einen Wert zu erreichen, damit man gar nicht erst an Krebs erkrankt. Die nächste Frage wäre, wie kann man solche Werte überhaupt erreichen? Welche Dosen sind dazu nötig um den Speicher anzuheben? Bei den meisten Menschen reichen 5.000 I.E. um den Wert auf 40 ng/ml anzuheben. Nebenbei sollte man Vitamin K2 und Magnesium in einer vernünftigen Dosis einnehmen. Beides sind wichtige CO-Faktoren und helfen uns, dass das Vitamin D vernünftig wirken kann.

 

Vitamin D Wirkung gegen Krebs

Die jetzigen Forschungen konnten den Wissenschaftlern klar aufzeigen welche Mechanismen durch Vitamin bei einer Krebserkrankung wirksam werden:

 

Vitamin D WirkungAuswirkung auf den Körper / Krebs
Indirekte Wirkung:
Chronische Entzündungen werden durch Vitamin-D gehemmtEntzündungen fördern die Entwicklung von Krebs
Vitamin D schützt die DNA vor SchädenSchäden an der DNA können die Ursache von Krebs begünstigen
Direkte Wirkung:
Vitamin D steuert die Zellteilung und das ZellwachstumVitamin-D stoppt die Entwicklung von bösartigen Zellen
Vitamin D steuert den ZelltodKrebszellen werden zum Zelltod durch Vitamin-D gebracht
Vitamin D steuert wichtige Zellenzyme und GlykoproteineDie Invasion wird dadurch unterbunden
Vitamin D steuert die Bildung von KapillarsystemVitamin D verhindert damit das sich der Tumor ein Kapillarsystem aufbauen kann. Diesen braucht er zum Überleben

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Quelle: nih.gov nih.gov

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