Krebsrisiko steigt durch erhöhten Magnesiummangel

Krebsrisiko steigt durch MagnesiummangelKann ein Magnesiummangel das Krebsrisiko erhöhen? Neue Erkenntnisse zeigen dies deutlich. Also würde ich diese Frage mit einem ganz klaren ja beantworten. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen ganz deutlich, dass es insbesondere für den Dickdarm und die Bauchspeicheldrüse zutrifft. Aus diesem Grund muss man täglich genügend Magnesium zu sich nehmen, das könnte einen gegenteiligen Effekt erzielen. Natürlich gibt es noch andere Krankheiten, die ein Magnesiummangel auslösen. Deshalb muss man unbedingt so einen Mangel erkennen und behandeln.

 

Magnesiummangel verursacht viele Krankheitssymptome

Einer der wichtigsten Mineralien, die der Mensch braucht, ist Magnesium, kaum einer weiß das. Ein Mangel ist aber schnell behoben, dazu gibt es entweder die richtigen Lebensmittel um einen Magnesiummangel beheben zu können. Auf der anderen Seite kann man ein Nahrungsergänzungsmittel seiner Wahl kaufen und dann supplementieren. Viele Krankheiten entstehen oder verschlimmern sich auch deshalb, weil viele von uns einen zu niedrigen Magnesiumspiegel besitzen.

 

Diabetes:
Die Bauchspeicheldrüse kann nur mit Magnesium funktionieren, auch verbessert es die Insulinfunktion. Menschen, die Magnesium ignorieren oder sich sogar magnesiumarm ernähren, können dadurch Diabetes bekommen. Menschen, die genug von diesem Mineral zu sich nehmen, erkranken viel seltener an Diabetes.

 

Herzkrankheiten:
Hier hat das Mineral einen mächtigen Einfluss, denn Magnesium senkt den Blutdruck und kann unsere Blutgefäße vor Entzündungen bewahren. Die Gefahr sinkt einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen.

 

Alzheimer, Parkinson, Demenz:
Ist der Magnesiumspiegel zu niedrig, dann können sich die kognitiven Fähigkeiten noch weiter verschlechtern. Bei allen Krankheiten, die das Gehirn betreffen, sind Entzündungen und oxidativer Stress der Grund. Magnesium kann diese beiden Gründe stoppen. Deshalb sollte jeder Patient, Arzt oder Heilpraktiker sofort einen Magnesiummangel erkennen und beheben.

 

Krämpfe aller Art:
Ob normale Kopfschmerzen, Migräne, Muskelkrämpfen, Schmerzen im Mutterleib in den Zeiten der Periode – bei diesen Symptomen könnte ein Magnesiummangel die erste Ursache sein.

 

Osteoporose:
Ja, auch gegen Osteoporose kann Magnesium helfen. Calcium ist für unsere Knochen wichtig, doch nur, wenn genügend Magnesium da ist, kann Calcium seine positive Wirkung erzielen. Bei Osteoporose und einem Magnesiummangel kann man so viel Calcium zu sich nehmen wie man will. Es wird nichts bringen, auch bei Osteoporose nicht. Natürlich werden nebenbei auch Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin K2 dafür benötigt. Schauen wir uns jetzt kurz an welchen Einfluss ein Magnesiummangel auf eine Krebserkrankung haben kann.

 

Größeres Risiko an Darmkrebs zu erkranken durch einen niedrigen Magnesiumspiegel

Zu diesem Thema schauen wir uns eine Studie an. 1.500 Probanden waren mitbeteiligt. In dieser Studie konnte klar gezeigt werden, dass schon 100 Milligramm pro Tag an Magnesium ausreichten um das Darmkrebsrisiko um 19 Prozent senken zu können. Hier war es egal ob der Teilnehmer durch die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel den Magnesiumspiegel im optimalen Bereich halten konnte. Zu beachten gilt aber auch das der BMI 25 oder höher war und diese älter als 55 Jahre waren. Diese beiden sind auch die Risikogruppe, die an Darmkrebs häufiger erkranken. In Deutschland leiden sehr viele Menschen an Übergewicht, wir machen schon den USA Konkurrenz. Viele Menschen in Deutschland haben einen BMI über 25 und deshalb treffen diese Ergebnisse viele hier lebende Bundesbürger. Seinen BMI kann man ganz einfach selbst errechnen.

 

Nach folgender Formel wird der BMI berechnet:

Körpergewicht (in kg) geteilt durch die Größe (in m) zum Quadrat. Ein gutes Beispiel wäre 1,70 Meter groß und 80 Kilogramm schwer. So rechnen wir das dann:

1,70 x 1,70 = 2,89

 

Danach nehmen wir das Gewicht und Teilen das Ganze:

80 : 2,89 = 27,7 – hier sollte man aufrunden und dann kommt man auf einen BMI (Body-Maß-Index) von 28

 

So klassifiziert die WHO (Weltgesundheitsorganisation) den BMI:

18,5 – 24,9 = normales Gewicht
25 – 29,9 = Übergewicht
30 – 43,9 = Fettleibigkeit (Adipositas Stufe 1)
35 – 39,9 = Adipositas Stufe 2
Ab 40 = Adipositas Stufe 3

 

In der Studie kann man ganz deutlich sehen, dass schon 100 Milligramm täglich ausreichen umso einem Risiko entgehen zu können.

 

Große Studie beweist hohes Bauchspeicheldrüsenkrebs Risiko bei Magnesiummangel

Bei einer großen europäischen Studie nahmen 477.000 Menschen (Frauen und Männer) teil. Hier beschäftigte man sich mit den Auswirkungen eines Magnesiummangels auf das Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko. Das Ergebnis war das sich das Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko mit einem Magnesiumkonsum um 100 Milligramm täglich um bis zu 25 Prozent senken lassen könne.

 

Warum kann Krebs durch einen niedrigen Magnesiumspiegel überhaupt entstehen?

Viele Untersuchungen zeigen ganz klar, dass ein Mangel an Magnesium Krebs begünstigen kann. Deshalb stellt es auch keine Überraschung dar. Magnesium ist bei mehr als 300 enzymatischtischen Reaktionen beteiligt und im ganzen Körper zu finden. Es hemmt Krebs, weil es folgende Prozesse im Gleichgewicht hält:

 

-Hilft bei der Reparatur der DNA

-Bei der Zell-Differenzierung

-der Proliferation sowie bei der Angiogenese

 

Entstehen in diesen Funktionen Fehler, so können die unterschiedlichsten Zellen leichter entarten und der Krebs entsteht leichter.

 

Die eigene Magnesiumversorgung in die eigene Hand nehmen

In den westlichen Industrieländern leiden sehr viele Menschen an einem Magnesiummangel. Je älter wir sind, desto mehr Alkohol oder Koffein trinken wir und umso ungesünder wir essen, desto wahrscheinlicher ist ein Magnesiummangel. Es schadet nicht, sich mit seiner Magnesiumversorgung zu beschäftigen. Hat man einen Mangel erkannt, so kann man sich gesünder ernähren oder ein Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen.

 

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

Quelle:nih.gov research.lu.se nlm.nih.gov

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  • Eva
    19. April 2020, 9:06

    Vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Bericht.
    Magnesium ist bestimmt deutlich unterschätzt- wir haben fast alle einen Mangel!