Vitamin B12 ist wichtig für die Nerven

Vitamin B12 und NervenWie wichtig ist Vitamin B12 für die Nerven? Welche Wirkung hat es auf das Gehirn und unser Nervensystem? Menschen, die an einer Lähmung, Taubheit und Kribbeln leiden haben oft einen Vitamin B12-Mangel.

 

Vitamin B12 ist ein sehr wichtiges Vitamin für unsere Nerven

Vitamin B12 kann man eigentlich auch als Nervenvitamin bezeichnen, denn für die Nerven ist es enorm wichtig. Besteht bei Vitamin B12 ein Mangel, so kann es schwerwiegende Störungen bis hin zu Schäden der Nerven kommen und zwar dem ganzen Nervensystem (Großhirn bis hin zu den peripheren Nerven). Es könnten sich in dieser Phase leichte und vorübergehende Störungen zeigen aber auch extreme Schäden wie Lähmungen.

Vitamin B12 zeigt bei einem Leiden, wie Depressionen und Nervenproblemen gute Erfolge, wenn die betroffene Person mit diesem Vitamin behandelt wird. Denn ohne dieses kann das gesamte Nervensystem nicht funktionieren oder sich entwickeln.

 

Vitamin B12 hat eine schützende Wirkung auf die Nerven

Große Bekanntheit gewann dieses Vitamin als man herausfand, dass es auf die Nerven schützend wirke. Es spielt eine große Rolle, wenn es um die Schutzhülle der Nerven geht. Deshalb ist das gesamte Nervensystem auf eine gute Versorgung mit dem Nervenvitamin angewiesen.

Ist man nur mangelhaft versorgt, so leidet diese Schutzhülle und kann so nicht mehr wirken, dies führt zu Unwohlsein wie Taubheit an Händen und Füßen. Dieser Zustand kann sich verschlimmert und kann bis hin zu Lähmungen führen. Hier konnte ich ein Interview führen, als eine Frau solche Leiden entwickelt hatte, weil sie einen Vitamin-B12-Mangel erlitten hat.

Leichte Schäden die an den Nerven entstehen, könnten mit Vitamin B12 gut behandelt werden. Oft ist es aber leider schon zu spät und einige Schäden können nicht rückgängig gemacht werden.

 

Das Gehirn ist auf Vitamin B12 angewiesen

Natürlich braucht unser Gehirn auch dieses Vitamin, vor allem unsere Kinder, da sie noch in der Entwicklung sind und so bis sie ganz alt werden gesund bleiben können. Fehlt das Nervenvitamin, so kann es zu Entwicklungsstörungen des Gehirns kommen. Ist unser Alter fortgeschritten, so kann das zu Parkinson oder sogar zu Alzheimer führen. Diese Menschen sind nicht mehr wiederzuerkennen und haben eine verminderte Intelligenz oder extreme Psychosen.

 

Ist man erkrankt, so muss man schnell handeln

Nimmt man bei Personen leichte neurologische Symptome war, so sollte man den Vitamin-B12-Mangel an oberste Stelle der Mängel beachten und testen lassen. Denn je eher man einen Vitamin-B12-Mangel behandelt desto besser stehen die Möglichkeiten, dass die Person wieder gesund wird. Dadurch entstehen keine bleibenden Schäden und der Patient wird wieder ganz gesund.

Bleibt ein Mangel zu lange unbemerkt so kann dies Nervenschäden umkehrbar machen, leider erkennt der Arzt oder das Personal des Krankenhauses viel zu spät, dass ein Vitamin-B12-Mangel besteht.

 

Wie kann man einen Vitamin-B12-Mangel erkennen?

Man kann einen Vitamin-B12-Mangel an folgenden Symptomen ganz leicht erkennen:

– Lähmungen

– Unsicherheit beim Gehen

– Schwindel

– Kribbeln, brennen und Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen

– Depressionen

– Demenz

– Konzentrationsschwäche

– Wahnvorstellungen

– Schizophrenie

– Delirium

 

Tests zeigen nicht die richtigen Werte

Auf dem Markt gibt es einige Tests, die man machen kann, um herauszufinden welchen Vitamin-B12-Wert man hat. Doch leider sind die meisten Tests nicht so korrekt, denn sie konzentrieren sich auf das Vitamin B12 im Blut. Wichtig ist, aber das Vitamin B12, welches in den Zellen ist und die Menge die auch wirklich angekommen ist.

Am besten wäre es, wenn man den Vitamin-B12-Wert in der Rückenmarks-Flüssigkeit testen würde, doch das wird fast nie gemacht. Dieser Eingriff ist auch nicht gerade ungefährlich und deshalb gibt es diese 3 Tests, (Homocystein, MMA und Holo-TC) die man alle drei machen sollte, denn diese können einzeln nicht wirklich ein Mangel zeigen.

 

Empfohlene B12-Werte sind nicht ausreichend

Von vielen angesehen Stellen werden nur unzureichende Werte für eine gute Versorgung mit B12 herausgeben. Diese basieren nur auf einer Verhinderung einer Blutarmut, doch dieses Vitamin hat noch andere Schlüsselfunktionen in unserem Körper. Vor allem für Nerven und die Psyche und das kann man schon an einer einfachen Blutarmut erkennen. Um eine positive Wirkung auf den gesamten Körper erzielen zu können braucht es eine Dosis über 600 µg/ml pro Tag, das empfehlen viele Forscher.

 

Vitamin-B12-Mangel beheben – Injektion oder oral?

In vielen Studien, die gemacht wurden, gaben die Forscher den Probanden Vitamin-B12 per Injektion (Spritze). Diese Spritzen wurden intravenös, intramuskulär und sogar in den Rückenmarks-Kanal gegeben. Diese Behandlungen sind sehr unterschiedlich und man kann nicht sagen welche Dosierung die beste ist um Störungen des Nervensystems behandeln zu können.

Eine Injektion bringt viel schnellere und bessere Erfolge, natürlich kann man Vitamin-B12 auch oral einnehmen und so einen Mangel beheben. Bei leichten Symptomen kann man 2000 µg zu sich nehmen, um diese zu stoppen. Bei schweren Symptomen muss man bis zu 15.000 µg einnehmen. In der letzten Dosierung bietet sich deshalb eher eine Injektion an.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: wikipedia

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