Ganz einfach – Mit Magnesium Wadenkrämpfe behandeln

Magnesium WadenkrämpfeFehlt Magnesium, kann es zu Wadenkrämpfen kommen. Natürlich kann es auch ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein. Doch man sollte sich an erster Stelle um seinen Magnesiumhauhalt kümmern und schauen diesen wieder auszugleichen. Wadenkrämpfe sollte man niemals mit Medikamenten behandeln, die bessere Wahl sollte immer Magnesium sein.

 

Jeder hat schon einmal einen Wadenkrampf gehabt

Sehr viele Erwachsene sind von Wadenkrämpfen regelmäßig betroffen. Ältere Menschen hingegen sind sehr oft von diesem Problem betroffen. Sogar kleine Kinder können schon einmal einen Wadenkrampf bekommen. Desto älter man wird, desto häufiger ist man von Wadenkrämpfen betroffen.

Wichtig ist sich um diese Krämpfe zu kümmern und zu handeln. Das wichtigste Mittel sollte Magnesium sein. Es gibt natürlich noch andere Maßnahmen, die dabei helfen können, dieses Leiden zu lindern. Es ist wichtig, den nächtlichen Krämpfen zu entgehen damit wir unsere Nachtruhe erholt erleben können.

 

Wadenkrämpfe müssen dauerhaft beseitigt werden

Oft treten die Krämpfe in den Wanden nachts auf und man schreckt aus dem Schlaf auf. Diese plötzlichen und unangenehmen Muskelanspannungen sind nicht gerade schmerzlos. Aufheben kann man sie meist zwar nur langsam aber durch bestimmte Dehnungen gehen sie langsam vorbei. Doch in der nächsten Nacht können sie wieder auftreten. Meist bleibt am Morgen danach noch ein schmerzhaftes Ziehen in der betroffenen Wade.

Deshalb muss eine holistische Behandlung an oberster Stelle stehen, um nicht nur das Ganze zu reduzieren, sondern damit KEINE Wadenkrämpfe mehr auftreten.

 

Wadenkrämpfe treten auch bei Erkrankungen auf

Solche Krämpfe können eine Vielzahl von Ursachen haben, sie können nicht nur bei schlimmen Krankheiten auftreten, vsondern auch bei Schilddrüsenerkrankungen, bei Nierenstörungen und sogar bei dem weit verbreiteten Restless-Legs-Syndrom.

Bei solchen Krankheiten sollte man nicht nur die Krämpfe im Auge behandelten, sondern man sollte sich mit der Hauptkrankheit befassen und diese behandeln.


Wadenkrämpfe durch Medikamente

Es gibt gewisse Medikamente, die Wadenkrämpfe provozieren können einige Cholesterinsenker (Statine) sind solche Medikamente. In der Packungsbeilage findet man als Nebenwirkung sogar die unangenehmen und schmerzhaften Wadenkrämpfe. Sollte der Betroffene Mensch Statine nehmen ist es ganz wichtig mit seinem Arzt oder Heilpraktiker zu sprechen und einen Magnesiummangel wieder zu beseitigen. Am besten wäre natürlich seinen Magnesiummangel wieder zu beseitigen, dazu bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an.

Die Grunderkrankung sollte man natürlich auch behandeln. Um die Blutfettwerte wieder auf die gesunde Bahn zu lenken, reicht es oft aus sich eine gesündere Lebensweise anzueignen. Dann braucht man sich auch keine Sorgen mehr zu machen, dass man durch Pharmaprodukte Nebenwirkungen bekommt.

 

Sportler und Frauen, die schwanger sind, können auch Wadenkrämpfe bekommen

Ich selbst treibe Fitnesssport und habe schon sehr oft erlebt wie andere Wadenkrämpfe bekommen haben, nicht gerade angenehm. Doch auch schwangere Frauen können solche Krämpfe bekommen, deshalb sollte man seinen Magnesiumbedarf täglich decken. Vorsicht hier ist bei schwangeren Frauen kurz vor der Entbindung geboten, denn Magnesium hemmt die Wehen, die werden aber für die Entbindung benötigt.

 

Vitalstoffmangel und Wadenkrämpfe

Durch Stress und andere Faktoren überlasten wir unseren Körper und das jeden Tag, wenn wir unseren Körper nicht vitalstoffreich versorgen so kann dieses auch Wadenkrämpfe auslösen. Deshalb sollte man seine Vitamine und Mineralien in Gleichgewicht halten.

Der wichtigste Mineralstoff ist Magnesium, aber manchmal kann es auch am Vitamin B12, Calcium und sogar am Kalium liegen. Sportler sollte ihren Fokus auf einen gesunden Natrium Haushalt halten.

Viele glauben es nicht doch zu einem Magnesiummangel kann es sehr schnell kommen, wir leben in einer ungesunden Zeit. Krankheiten und andere Faktoren können solch einen Mangel hervorrufen:

-Alkoholmissbrauch

-Reizdarm

-Abführmittelmissbrauch

-Stress

-Schwangerschaft (in dieser ist der Bedarf um ca. 60 Prozent höher)

-Sport

-Diabetes

Diese Faktoren gehören zu denen, die den Magnesiumspiegel im Körper schnell zu sinken bringen können. Sollte die Ernährung ungesunder Natur sein so wird der Prozess beschleunigt und dem Krampf liegt nichts mehr im Wege.

 

Wie behandelt die Schulmedizin einen Wadenkrampf?

Was macht die Schulmedizin, wenn ein Krampf auftritt? Natürlich sie geben ein Medikament, der Name Chinin Sulfat. Damals konnte man es ganz einfach in der Apotheke bekommen. Weil es aber zu viele Nebenwirkungen hat, wurde es verschreibungspflichtig. Dieses Medikament wird sogar bei der Krankheit Malaria benutzt. Wir wissen, dass Malaria auch tödlich enden kann. Bei Malaria kann man die eine oder andere Nebenwirkung schon wegstecken, um den Tod zu umgehen.

Doch wie wirkt Chinin Sulfat? Chinin Sulfat betäubt die Muskeln, dadurch kann es auch zu anderen Krankheiten kommen.

Muss man dieses Medikament wirklich für Krämpfe in den Waden verschreiben und dann Nebenwirkungen wie Fieberschübe und schlechte Blutwerte in Kauf nehmen? Wäre da nicht Magnesium besser, weil es vor allem ohne Nebenwirkungen auskommt.

Ohne Magnesium kein Leben, es ist ein wichtiger Mineralstoff und es steuert viele Funktionen im Körper. In unserer Zeit wird Magnesium viel zu wenig eingenommen, deshalb sollte man sich damit täglich gut versorgen, um nicht nur die Wadenkrämpfe damit zu behandeln.

 

Amerikanische Behörde warnt vor Chinin Sulfat – Magnesium ist besser

1994 hat die FDA (Fodd and Drug Administration) dieses Medikament untersucht und den rezeptfreien Verkauf verboten, einige Jahre später (2006) warnte sie sogar davor. Die FDA begründete es das es einfach zu viele Nebenwirkungen habe, dass in keinem Nutzen Verhältnis steht. In Deutschland hat noch niemand die Gefahr erkannt und man kann es ohne Rezept einfach kaufen.

Magnesium ist da ganz einfach, die AAN schaute sich einige Studien zum Thema Krämpfe und Magnesium an. Der Zeitraum dieser ganzen Studien ging von 1950 bis 2008 und sie sind der Meinung, dass Magnesium so wie Chinin Sulfat hilft, aber ganz ohne Nebenwirkungen.

 

Welches Magnesiumpräparat ist das beste?

Es gibt viele Magnesiumpräparate auf dem Markt, doch muss man beachten, wie viel der Körper tatsächlich mit einer Dosis aufnimmt. Es gibt Menschen, die Magnesium nicht so einfach aufnehmen können, es gibt nämlich Krankheiten, wie Reizdarm dort wird oral eingenommenes Magnesium wieder ausgeschieden oder kommt nur zu einem Teil an. Eine gute Alternative ist das transdermale Magnesium, dieses wird durch die Haut aufgenommen. Dazu kauft man sich einfach Magnesium und man trägt dieses auf die Haut.

Ich habe eine Liste zu Magnesiumpräparaten gemacht und diese in einem Beitrag zusammengetragen.

Achtung: Wenn man Probleme mit den Nieren hat oder ein Muskelleiden dann sollte kein Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Natürlich kann man das mit dem Arzt oder Heilpraktiker nochmal zusätzlich besprechen.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: nlm.nih.gov nlm.nih.gov

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