THC und CBD finden wir im Cannabis (Marihuana) und diese beiden Stoffe haben wunderbare Eigenschaften auf unseren Körper wie einige Studien schon bewiesen haben. Doch einige Heilpflanzen wie auch diese können Nebenwirkungen haben. Hinweise darauf geben Studien die zeigen, dass Cannabis die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann.

Unfruchtbarkeit eine Nebenwirkung

Cannabis wird schon seit Jahrhunderten als Droge konsumiert. Sie gilt mittlerweile, wie viele Studien zeigen konnten als Heilpflanze. Zu Recht, doch leider vermuten neuere Studien, dass diese Pflanze eine Unfruchtbarkeit hervorrufen kann.

Im 19. Jahrhundert wurde Cannabis gegen sehr viele Erkrankungen verschrieben. Nach einer Weile wurden viele Substanzen darunter Heroin und Cannabis verboten und Opiaten gleichgestellt.

Doch seit einigen Jahren gibt es immer mehr Menschen die diese Pflanze gebrauchen und so hat sie einen neuen Aufschwung erfahren. 

Cannabis hat auch Nebenwirkungen

Cannabis hat seinen Platz in der alternativen Medizin gefunden, in Amerika kann man es legal kaufen aber auch hier in Deutschland, wenn man ein Rezept hat. Immer mehr Menschen versuchen Cannabis auf ein heiliges Podest zu stellen und dadurch stilisieren sie es zu einem Wundermittel. Folgende Text ist Fakt, nicht selten wird diese Pflanze als Droge missbraucht, um vor allem dem Alltagstrott zu entfliehen.

Trotz der positiven Wirkung auf das Gehirn, haben Kiffer nach ihren eigenen Aussagen auch Angstzustände oder Halluzinationen. 3 Studien konnten zeigen das Cannabis unfruchtbar machen kann, schauen wir mal zu welchen 4 Ergebnissen diese Forscher gekommen sind(2,3,4).

Fakt 1: CBD und THC können Unfruchtbar machen

THC (Tetrahydrocannabinol) ist der Hauptwirkstoff den wir in der Marihuana Pflanze finden. Studien konnten zeigen das dieser Wirkstoff einen Teil des Endocannabinoid-Systems beeinflusst, indem die Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert werden. Dieser ganze Einfluss kann sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Wie wir wissen, ist THC auch der Stoff der psychoaktiv wirkt und deshalb sind solche Produkte nicht legal, außer man besitzt ein Rezept von einem Arzt. Doch es gibt jetzt Cannabisblüten die mittlerweile legal zu bekommen sind, weil sie einen sehr geringen THC-Gehalt besitzen. CBD findet in Deutschland einen sehr großen Hype, kaum ein Shop ist nicht mit eingestiegen. Dieser Stoff hat natürlich seine medizinischen Eigenschaften, doch soll er sich auch negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken(1).

Fakt 2: Kiffer die über drei Monate Cannabis konsumieren, haben eine niedrigere Spermienanzahl

Für Männer kann kiffen nicht so gut sein, vor allem wenn sich die Frau ein Kind wünscht. Es reicht schon einmal die Woche zu kiffen, dass über eine Zeitspanne von 3 Monaten und schon ist die Spermienzahl um 30 Prozent reduziert. Das haben Londoner Forscher in dieser Studie herausgefunden.

Fakt 3: Der Eisprung bleibt aus

Natürlich kann sich das Kiffen auch bei Frauen negativ auswirken, die Studie zeigt es deutlich:

200 Frauen wurden untersucht, die Frauen die kifften, hatten häufiger einfach keinen Eisprung. Die Forschung zeigt, dass Frauen dann ihre Chancen dadurch verspielten schwanger zu werden.

Fakt 4: Cannabis kann die Unfruchtbarkeit verschlimmern

Paare die Probleme mit der Fruchtbarkeit haben, sollten Cannabis nicht konsumieren. Warum? Weil das ganze Problem dadurch noch verschärft wird. Es gibt eine gute Alternative zu Cannabis – Mulungu, diese Heilpflanze hat eine ähnliche Wirkung wie Cannabis aber ohne die Person unfruchtbar zu machen.

Weitere Untersuchungen sind von Nöten

Die Wissenschaftler, die diese Studie gemacht haben, machen aber noch folgende Aussage:  Die Studienlage ist noch sehr dürftig und die Ergebnisse sollten mit Vorsicht zu genießen sein(5).

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.