Flohsamen haben einen sehr guten Einfluss auf unseren Darm da sie sehr gute verträgliche Ballaststoffe enthalten. Aber auch die Inhaltsstoffe sind sehr wertvoll. Ich möchte aber heute zeigen, wie Flohsamen bei einem Reizdarm helfen können.

Flohsamen helfen bei einem Reizdarmsyndrom

Flohsamen haben gute Ballstoffe und diese helfen beim Reizdarmsyndrom, das hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bestätigt. In den Studien haben sich gute Erfolge gezeigt und die Forscher sind sich einig, dass man sie gezielt einsetzen kann.

Welche Vorteile haben Flohsamen bei Reizdarm?

Die Flohsamen kann man einsetzen, um die Symptome zu lindern, bei den Flohsamen handelt es sich um einen löslichen Ballaststoff, der das Wasser im Darm binden kann.

Doch man kann diese natürlich mit anderen alternativen kombinieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Pfefferminzöl in Magensaft resistenten Kapseln und andere krampflösende Heilmittel können auch bei diesem Problem helfen.

Viele Betroffenen denken das Kleie bei dieser Erkrankung helfen kann, doch eine Studie zeigt, dass die Kleie nicht löslich ist und das Wasser im Körper des Menschen nicht wirklich bindet. Das zeigt, das eine Besserung der Symptome nicht erzielt werden kann.

Reizdarm kaum erforscht

Warum Menschen überhaupt an dem Reizdarmsyndrom erkranken und später jahrelang leiden ist noch nicht wirklich erforscht, Erfahrungsberichte zeigen, dass jeder einen anderen Ausbruchsgrund hatte. Ärzte sind auf diesem Gebiet unwissend, deshalb nehmen sie die Erkrankten niemals wirklich ernst. Auch die Diagnose Reizdarm wird meist nach dem Ausschluss Prinzip gestellt.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sagt dazu:

Es kann immer noch passieren, dass Menschen mit Reizdarmsyndrom nicht ernst genommen werden, weil man ihre Probleme für reine Kopfsache hält.

Reizdarm ist sehr belastend

Für die Menschen, die an Reizdarm leider kann der Alltag extrem anstrengend und deprimierend werden. Die Patienten werden immer jünger, aber auch ältere Personen können daran erkranken. In Deutschland sind bis zu 30 Prozent der Bevölkerung davon betroffen.

Die Beschwerden können folgendermaßen aussehen:

  • weicher, schleimiger bis flüssiger Stuhlgang
  • aufgeblähter Bauch
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Depressionen
  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • Angstzustände

Haben die Menschen zusätzlich noch Stress oder eine andere Belastung im Leben so können sich die gesamten Symptome verstärken. Hat die betroffene Person wieder mehr Ruhe im Alltag und keine Belastung so vermindern sich diese Symptome.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.