Die Passionsblume – Beruhigende und Angstlösende Heilpflanze

PassionsblumeDie Passionsblume ist eine psychoaktive Pflanzenart und kommt ursprünglich aus Amerika. In Deutschland kennt man sie auch unter dem Namen fleischfarbene oder Winterharte Passionsblume. Diese Heilpflanze hat antidepressive, beruhigende, angstlösende und schlaffördernd Eigenschaften.


Welche Inhaltsstoffe kann man in der Passionsblume finden?

In dieser Pflanze sind sehr viele Flavonoide zu finden, unter anderem Isorientin und Isovitexin. Bei einer getrockneten Variante dieser Pflanze kann man noch ungefähr 0,5 – 4 % noch von diesen finden. Außerdem finden sich einige ätherische Öle und Fettsäuren in der Passionsblume.


Welche Wirkung hat die Passionsblume auf uns?

Passiflora incarnata hat eine sehr große Fangemeinschaft und die empfehlen diese Pflanze bei Ängsten und Unruhe, deshalb gilt sie als Ersatz für Beruhigungs- und Schlafmittel. Die Heilpflanze dockt an die GABA Rezeptoren, ähnlich wie Mulungu deshalb wirkt sie ähnlich wie Opioide oder Benzodiazepine.

Nach der Einnahme der Heilpflanze fühlt man sich entspannt und hat den Kopf frei, das ist ein klarer Vorteil, da wir sehr viel Stress in unserem Leben haben. Natürlich hat die Passionsblume eine psychoaktive Wirkung, doch ist das Rauschpotential sehr niedrig, deshalb braucht man keine Angst wegen der Suchtgefahr zu haben.

Eine andere Wirkung ist die leichte antidepressive Wirkung von der Passiflora incarnata. Doch es gibt noch andere Einsatzmöglichkeiten für diese wertvolle Pflanze, denn sie hat noch andere Eigenschaften:

Entzündungshemmend

Blutstillend

Adstringierend

Schweißtreibend

Krampflösend

In der alternativen Medizin bzw. in der pflanzlichen Medizin wird diese Heilpflanze bei folgenden Krankheiten eingesetzt:

Blutdruck

Herzrassen

Augenringe

Wechseljahrsbeschwerden

Magen und Darm Beschwerden


Gib es Nebenwirkungen beim Konsum?

Bei dieser Heilpflanze sind kaum Nebenwirkungen bekannt, deshalb braucht man sich hier keine Angst zu machen. Natürlich muss man immer bedenken das jeder Mensch anders auf Heilpflanzen reagiert, deshalb ist eine niedrige Dosis zum Anfang anzuraten. Das einzige was passieren könnte ist, dass man müde wird, hier bitte dann kein Auto oder etwas Anderes bedienen.


Welche Dosis und wie wird sie konsumiert?

Wichtig ist hier zu wissen, dass man mehrere Wochen und jeden Tag die Passionsblume konsumieren sollte. Man kann natürlich auch abends eine hohe Dosis zu sich nehmen. So kann man schon eine Wirkung spüren und diese dann für das zu Bett gehen nutzen.

Für einen Tee nimmt man pro Tasse ca. 2 – 4 g des getrockneten Krautes, am besten sollte man 2 Tassen trinken dann kommt man auf eine Tagesdosis von 4 – 8 g. Den Tee lässt man bis zu 10 Minuten ziehen und kann ihn dann süßen, je nach Lust mit Xylit oder Honig.

Natürlich kann man sich auch Kapseln kaufen und diese schlucken, hier kann man keine Wirkstoffe verlieren. Hier ist dies Dosis auch niedriger, 1 – 2 g reichen hier.


Passionsblumen Tinktur selbst herstellen

Natürlich kann man sich auch eine Tinktur selber aus dieser Pflanze herstellen, dazu braucht man Folgendes:

Ein Gefäß, welches man verschließen kann (Weinballon)

Das Kraut (100 g)

Alkohol oder Schnaps (500ml)

Das Kraut tun wir in das Gefäß und schütten den Alkohol rein, dann wird das Gefäß verschlossen und im Dunkeln für 6 Wochen stehen und ziehen gelassen.

Danach sollte man das Pflanzenmaterial heraus Filter und schon hat man eine Passionsblumen Tinktur, die für sehr viele Wochen und Monate ausreichen sollte. Bei der Tinktur sollte man schon eine Wirkung bei 10 – 50 Tropfen spüren, je nachdem wie lange das Ganze ruhen durfte. Diese Einnahme geht schneller und ist sehr einfach, denn man erspart sich das Kochen oder die Kapseln zu machen. Diese Tinktur kann man sehr lange lagern, da sie auf Alkohol Basis gemacht wurde.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

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Quelle: wikipedia

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