Intervallfasten auch unter dem Namen intermittierendes Fasten bekannt, ist einfach gesagt die Beschreibung eines bestimmten Essrhythmus. Diese Form des Fastens hat verschiedene Vorteile, man kann zwar essen doch nur zu bestimmten Uhrzeiten. Durch diese Art des Fastens kann man einige Kalorien einsparen und das macht sich auf der Waage deutlich, man nimmt ab. Ich möchte dir hier 6 verschiedene Formen vorstellen.

 

Intervallfasten liegt im Trend

Intervallfasten kann einige Vorteile mitbringen auch für die Gesundheit. Hunger heißt nicht verhungern. Diese Form hat sich herumgesprochen und findet auf YouTube weite Verbreitung. Der größte Vorteil hier ist, dass der Körper in der Fastenzeit mehr Zeit hat sein Körperfett in Energie umzuwandeln.

Fasten im Allgemeinen ist natürlich auch gesund, denn in dieser Zeit aktiviert der Körper seine Selbstheilungskräfte, so kann der Körper reparieren und sich entgiften. Dies kann einige Krankheiten vorbeugen.

Hier ist es natürlich wichtig, dass man sich gesund ernährt. Basen Bäder und eine basische Ernährung ist hier von Vorteil und kann den Prozess der Selbstheilungskräfte noch ein bisschen mehr pushen.

1.Die Kämpfer Diät

Die Kämpfer Diät ist wohl die härteste Form des Intervallfastens, hier nimmt man keine Nahrung zu sich oder nur Rohkost. Nur am Abend kann man eine große Hauptmahlzeit zu sich nehmen, in dieser Zeit schaut man, was der Körper gerade so will. Dennoch sollte diese Mahlzeit nicht aus Kuchen, Schokolade und Cola bestehen.

Diese Form des Intervallfastens wird aus folgenden Gründen gemacht:

Unsere Urvorfahren in der Steinzeit mussten jagen und sammeln, manchmal hatten sie 2 Tage oder länger nichts zu essen. Wir haben dieselben Instinkte und das passt auch zu unserem natürlichen Leben.

Das Problem ist, dass man in nur einer Mahlzeit nicht gerade viele Vitalstoffe zu sich bekommt und man dann zu Nahrungsergänzungsmittel greifen muss.

2.Mahlzeiten weglassen

Für Anfänger ist das vielleicht die beste Form in das Intervallfasten einzusteigen, weil es sehr einfach sein kann Mahlzeiten ausfallen zu lassen. Es gibt Menschen, da zähle ich mich dazu die morgens oder abends kein Hunger verspüren und so ist man in dieser Form dann gelandet, ohne es zu wissen.

Viele Menschen essen, weil sie so von Kindheit programmiert wurden, sie wissen nicht mehr was Hunger überhaupt ist. Hier sollte man sich nicht zwingen lassen, wir müssen lernen darauf zu hören, was unser Körper braucht.

3.Einmal in der Woche einen ganzen Tag Fasten

Natürlich kann man auch einmal in der Woche Fasten, hier ist der Tag egal. Man muss sich gut fühlen und an diesem Tag trinkt man nur Wasser oder Tee, gegessen wird gar nichts.

Zu dieser Form des Fastens habe ich vor einiger Zeit etwas geschrieben und dieses Fasten hat einige Vorteile:

6 Gründe warum du 1-mal in der Woche Fasten solltest

4.Jeden zweiten Tag Fasten

Das ist eine extreme Form, dadurch kann man die Wirkung verstärken und man nimmt mehr ab. Doch kann man auch einfach weniger Kalorien an diesen Tag zu sich nehmen. Manche sind aber extremer und trinken nur an diesem Tag.

Die Form ist für Anfänger nicht geeignet, auch nicht für Menschen, die gesundheitlichen Probleme haben. Sie ist sehr kräftezehrend und nicht einfach einzuhalten.

5.Jeden Tag 12 Stunden nichts essen

Beim Heilfasten isst man überhaupt nichts und das geht über Tage. Aber das machen wir nicht, wir nehmen nur 12 Stunden nichts zu uns. Das ist auch die einfachste Form des Fastens.

Für Anfänger ist das die einfachste Methode, denn wir erfüllen das, wenn wir zum Beispiel um 21 Uhr schlafen gehen und dann 9 Uhr aufstehen und dann erst was essen schon.

6.Jeden Tag 16 Stunden nichts essen

Hat man es über eine längere Zeit geschafft 12 Stunden nichts zu essen, so kann man sich der nächsten Hürde widmen, 16 Stunden nichts zu essen. Das ist auch das wahre Intervallfasten, hier hat man nur 8 Stunden Zeit zu essen.

Die Zeit kann man sich hier auch auswählen, man muss selbst einschätzen, wann man sich wie fühlt. Ich habe immer um 18 Uhr angefangen und um 10 Uhr konnte ich etwas essen. Zu spät sollte man nicht anfangen zu essen, denn dies kann sehr belastend für unseren Verdauungstrakt sein.

Welche Form passt zu mir?

Du musst dir folgende Fragen stellen:

Mit welcher Methode fühle ich mich am wohlsten?

Der eine muss nachts arbeiten oder sogar schwer, diese Personen haben es mit diesen Formen des Fastens nicht einfach. Entscheidet man sich zu einer Form, sollte man bedenken sich immer gesund zu ernähren. Cola, Torte, Junkfood und Alkohol sollte man nicht konsumieren.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.