Aztekisches Traumkraut – Sein Potenzial zeigt sich in Träumen

Aztekisches TraumkrautDieses Traumkraut ist nicht nur unter dem Namen Aztekisches Traumkraut bekannt, man findet es auch unter der Bezeichnung Mexikanisches Traumkraut oder Bitterkraut. Den Namen Bitterkraut bekam dieses Kraut deshalb, weil es sehr bitter schmeckt und für einige Menschen kann die Einnahme dadurch schwierig sein. Doch schauen wir uns das Kraut mal genauer an.


Wo ist das Aztekisches Traumgras heimisch?

Das Traumkraut kommt aus Mexiko und Costa Rica, Verwendung findet dieses Kraut vor allem in religiösen Ritualen der Naturstämme. Bei der Verwendung versprechen sich die Naturstämme spirituelle Visionen während des Schlafes.

Solche Traumkräuter werden immer beliebter, denn sie machen die Träume steuerbar und man weiß später, was man geträumt hat, was sehr oft nicht möglich ist. Träume sind ja das Tor zum Inneren eines Menschen.


Welche Inhaltsstoffe findet man im Aztekischen Traumgras?

Warum das Traumgras solch eine interessante Wirkung auf Träume hat, ist noch nicht geklärt. Doch es gibt Inhaltsstoffe, die näher untersucht wurden, die man in der Pflanze finden kann:


Heliangolide

Ein unbekanntes Alkaloid


Für die Bitterkeit sind einige dieser Stoffe verantwortlich:


Germanen

Caleocromen

Zacatechinoloid

Sesquiterpenlactone


Welche Wirkung hat das Aztekische Traumgras?

Jeder Mensch reagiert auf verschiedene Substanzen anders und so ist es hier auch. Die Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nach dem Konsumieren dieser Pflanze verspürt man keine direkte Wirkung, außer dass man ein wenig beruhigter ist.

Die richtige Wirkung dieses Krautes zeigt sich erst im Schlaf. Die Träume werden hier klarer und man verspürt sie intensiver und es ist wahrscheinlich, das man diesen nicht wieder vergisst (das ist bei einigen Menschen so wie bei mir auch der Fall).


Wo findet das Aztekische Traumgras seine Anwendung?

Geeignet ist dieses Kraut vor allem für Menschen, die sich mit ihrem innersten beschäftigen wollen und ein Traumtagebuch führen. Mit diesem Kraut ist es möglich sich wieder an Träume erinnern zu können, das ist sogar trainierbar.

Wichtig ist, dass man morgens ein bisschen Zeit dafür einplant und sich an verschiedene Details erinnern kann. Nach einer gewissen Zeit ist es sogar möglich, dass man so viele Details bekommt, dass man diese nicht mehr Aufzeichnen kann.


Dosierung und Verwendungsarten

Eine genaue Dosis kann hier nicht genannt werden, jeder muss sich selbst ran tasten. Doch eine gute Anfangsdosis beim Tee liegt so bei ca. 30g.

Doch nicht nur Tee kann man daraus machen, auch rauchen kann man dieses Kraut. Der Vorteil des Rauchens ist, das man den bitteren Geschmack nicht ertragen muss, für viele Menschen ist das eine Hürde.

So machen wir einen Tee aus diesem Traumkraut:


Dazu nehmen wir 30g des Krautes und übergießen dieses mit 500ml Wasser.
Das Ganze lässt man ca. 20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln, bis das Wasser sich dunkel verfärbt. Jetzt filtert man das unnötige Pflanzenmaterial heraus, aber man kann auch ein Teesieb für diesen Vorgang nutzen.


So wir das Aztekische Traumgras geraucht:


Hier muss gesagt werden das sehr viel Kraut geraucht werden muss, um eine Wirkung erzielen zu können, die Naturstämme kombinieren deshalb den oralen und inhalierenden Konsum.

Sollte man einen Extrakt irgendwo kaufen können, wäre dies die beste Möglichkeit ihn zu rauchen.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: wikipedia.org

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