Butter gesundheitsschädlich? Nein, Butter ist ein richtiges Superfood

ButterButter wird von Veganer und Rohköstler gemieden, doch Butter ist nach Weston Price sehr gesund. Natürlich sollte man darauf achten, dass die Kühe mit Gras gefüttert wurden. Eine sehr gute Butter kann sehr viele Vitalstoffe enthalten, die für unseren Körper sehr wichtig sind.


Ist Butter für Krankheiten verantwortlich?

Wir leben in einer Zeit in die pflanzliche Ernährung im Trend ist, wir sind somit keine Jäger mehr und essen dadurch wenig bis gar kein Fleisch. Doch sehr wenigen Menschen ist bekannt das Innereien, Fischeier usw. viele und wichtige Nährstoffe enthalten.

Will man im Trend liegen so muss man die Butter meiden und so verzehrt der Mensch dann nur eine Ersatzbutter, die ist aber frei von Nährstoffen, die wir brauchen.

Doch jetzt schauen wir uns mal an, ob die Butter wirklich für Herzkrankheiten und Krebs verantwortlich ist. Die Weston Price Foundation ist da anderer Meinung. Ihrer Meinung nach ist die Butter das Beste, was man essen kann. Viele die eine pflanzliche Ernährung vorziehen sehen Weston Price als Vorbild, doch nehmen sie sich nur einige Ratschläge zu Herzen.

Weiter sagt die Weston Price Foundation, das die Butter seit Jahrtausenden wegen ihrer lebenserhaltenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt wird.


Weston Price gab der Butter eine wichtige Stellung

Dr. Weston Price interessierte sich in den 1930er Jahren sehr für die einheimische Ernährung, er stellte fest, dass Butter einer der gesündesten Nahrungsmittel in dieser Gesellschaft sei.

In verschiedenen Kulturen der Welt hat Butter einen sehr großen Stellenwert:

  • In einigen Dörfern der Schweiz nahmen sich die Bewohner eine ganze Schüssel Butter und stellten diese als eine Art Kerze an den Altar. Diese ließen sie ein ganzes Jahr brennen.
  • Einige arabische Stämme lieben und verzehren eine orangefarbene Butter, das Vieh ernährt sich hier von grünem Gras.
  • In Amerika gab man den Kindern Butter, weil diese stärker und widerstandsfähiger waren. Kinder, die Magermilch bekamen waren dünn, blass und krank.

Interessant ist, dass Herzkrankheiten und Krebs um die 20er Jahrhundert wende auftraten. In dieser Zeit war der Butterverbrauch auf vier Pfund pro Person gesunken. In den 1920er bis 1960er Jahren war der Butterverbrauch bei 18 Pfund pro Kopf, in dieser Zeit erkrankten viel weniger Menschen.

Wichtig aber hier ist, dass die Kühe damals Gras bekommen haben und sich so Vitamin K2 usw. bilden konnte, so die Aussage der Weston Price Foundation.


Diese Vitalstoffe sind in einigen guten Buttersorten enthalten

Schauen wir uns doch mal an, welche interessanten Inhaltsstoffe in der Butter sind.


Vitamin A:

Vitamin A benötigen Schilddrüse und unsere Nieren, diese beiden Organe sind auch für die gesunde Erhaltung des Herzens zuständig. Herzanomalien und größere Blutgefäße treten bei Babys auf, die von Müttern mit einem Vitamin A Mangel geboren wurden. Butter ist die beste und einfachste Quelle um Vitamin A zu bekommen, so die Weston Price Foundation.


Vitamin K2:

Calcium ist für unseren Körper unverzichtbar und sehr wichtig. Es ist dafür bekannt, dass es für die Bildung von Knochen und Zähnen in unserem Körper verwendet wird. Doch leider funktioniert dieser Prozess nicht bei allen Menschen, Calcium kann diese Arbeit nicht allein übernehmen. Versorgen wir unseren Körper nicht mit genug Vitamin K2, dann verkalken unsere Arterienwände.

Vitamin K2 ist der Meister der Entkalkung. Ein wichtiger Entkalker für den menschlichen Körper. Er entfernt das nicht benötigte Calcium aus dem Blut, dieses wird dann für Knochen und Zähne verwendet. Ist das nicht genial? Vitamin K2 kann uns so vor Arteriosklerose bewahren. Wahrscheinlich dann auch vor Nierensteinen.


Lecithin:

Lecithin ist wichtig für den Metabolismus von Cholesterin und anderen Fettbestandteilen.


Cholesterin
:

Die Weston Price Foundation sagt dazu Folgendes:

Butter ist eine sehr gute Quelle für Cholesterin und ist ein wirkungsvolles Antioxidans. Dieses schützt uns vor freien Radikalen. Freie Radikale können durch ranzige Fette wie Margarine verursacht werden und das Cholesterin aus der Butter kann uns dabei helfen, diese freien Radikale zu neutralisieren.


Andere Antioxidantien:

Natürlich gibt es auch andere Antioxidantien, die in der Butter zu finden sind und uns vor freien Radikalen schützen. Vitamin A und Vitamin E sind gute und starke Antioxidantien.

Doch auch Selen ist in der Butter zu finden und in einem hohen Maße.
Butter schlägt sogar Hering oder die beliebten Weizenkeime, diese werden gerne von Veganern und Rohköstlern verzerrt.


So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: Weston Price Foundation Wikipedia westonaprice.org westonaprice.org

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{ 1 comment… add one }
  • Yvonne Cavin
    5. März 2019, 14:41

    Hallo Arthur
    ich bin einverstanden mit der Butter, übrigens auch der Rahm gehört in die gleiche Kategorie. Was am Ganzen störend ist, ist dass man der Mutterkuh das Kälbchen nach der Geburt wegreisst! Es ginge nähmlich, dass das Kalb trinken kann und wir trotzdem von der Milch profitieren können. Warum hat die Kuh 4 Zitzen?!? Zudem ist es erwiesen, dass die Kuh wo das Kalb säugen kann, viel mehr Milch gibt als wenn sie nur zu gewissen Zeiten gemolken wird. Die Kälber wachsen gesünder auf, weil sie nicht von der Mutter getrennt werden, so dass die Fleischesser besseres und gesünderes Fleisch essen könnten!