PMS (Prämenstruelles Syndrom) Was ist das? Was kann man dagegen tun?

PMSPMS ist für betroffen Frauen oft nicht leicht zu ertragen, dadurch wird der Alltag erschwert. Häufige Symptome sind unter anderem: Müdigkeit, Depressionen, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Weinkrämpfe und sozialer Rückzug.


Warum bekommen Frauen PMS?

Der Grund, warum die Frauen PMS bekommen ist nicht bekannt, doch es gibt einige Faktoren, die hier eine Rolle spielen. Doch eins ist bekannt und das können sich auch fast alle denken, es sind die HORMONE. Viele der oben erwähnten Symptome sind bei hormonellen Veränderungen und währen der Schwangerschaft zu beobachten.


Fast jede Frau leidet an PMS

Ungefähr 3 von 4 Frauen leiden an dieser Erkrankung, meistens tritt sie zwischen den 20. Lebensjahr und den 40. Lebensjahr auf. Die körperlichen und emotionalen Veränderungen können extrem sein, diese können sich sogar täglich verändern.

Doch in der Zeit der Monatsblutung kann alles wieder normal sein.


Schmerzen können den Alltag erschweren

Bei manchen Frauen sind die Symptome so schlimm, dass diese keine Lust auf ihr normales Leben haben. Folgende Symptome können dann auftreten und das soziale Leben sogar beeinträchtigen:

  • Extreme Reizbarkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Wut
  • Ängste
  • Hoffnungslosigkeit
  • Depressionen (diese können sich immer weiter verschlimmern)
  • Geringes Selbstwertgefühl

Eine andere Form von PMS ist noch die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS), diese ist nur eine Bezeichnung einer Steigerung der Symptome.


Spielt der Kopf eine Rolle bei PMS?

Der Kopf bzw. das Gehirn hat eine große Wirkung auf unsere Stimmungslage, es wird davon ausgegangen, dass der Serotoninspiegel hier eine große Rolle spielen könnte.  Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Stimmungsschwankungen aber auch anderen Symptomen wie Müdigkeit und Depressionen führen.


Vitalstoffmangel ein eventueller Grund für das prämenstruelle Syndrom?

Spielen bei PMS Vitalstoffe eine Rolle? Leider sind unsere Lebensmittel arm an Vitaminen und Vitalstoffen, unter anderem ist der Codex Alimentarius und die Landwirtschaft daran schuld. Für unseren Körper haben Magnesium, Calcium, Vitamin B6 und E einen hohen Stellenwert.

Doch diese kleine Anzahl an Vitalstoffen wird einfach vernachlässigt. Ein zweiter Grund kann auch die tägliche Übersäuerung des Körpers sein, das kriegen wir nicht mit doch unser Körper hat jeden Tag damit zu kämpfen.


Was kann man tun, um seinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen?

Der menschliche Körper funktioniert wie ein Damm, kriegt er Risse wird dieser früher oder später brechen. Bei unserer Gesundheit ist das ähnlich, deshalb muss man alles tun, damit der Damm (Gesundheit) lange erhalten bleibt. Folgendes kann man in seinem Leben machen oder ändern, um seinen Körper im gesunden Zustand zu behalten:


Die Ernährung ändern, die Ernährung auf Lebensmittel umstellen, die basisch sind (grünes Blattgemüse und Sprossen)


Vitalstoffe in den Alltag einbauen (Sango Koralle, Vitamin D, Vitamin C, Magnesium, Vitamin K2).


OPC
, ein Nahrungsergänzungsmittel, welches bei PMS helfen kann, dazu reicht es, wenn man 200 mg OPC täglich nimmt.


Mönchpfeffer kann bei PMS vor allem bei Problemen der Östrogendominaz und eines Progesteronmagels behilflich sein.


Bei Hauptmahlzeiten sollte man sich nicht überfressen, sondern immer kleine Portionen essen.


Nahrungsmittel, die tot sind und den Körper vergiften sollten nicht konsumiert werden (Alkohol, Drogen, Tabak, Zucker und Kaffee).


Für das Gehirn sind Omega-3 Fettsäuren sehr wichtig. Auch bei Schmerzen können sie Linderung verschaffen (Krillöl, Koriander und Nachtkerzenöl).


Regelmäßiger Sport an der frischen Luft aber auch Entspannungszeiten sind wichtig.


Stressfreier und langer Schlaf


Bäder in Magnesium oder basische Bäder

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: pharmazeutische-zeitung.de

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