Vitamin C vs. Krebs: Vitamin C kann Blutkrebs stoppen

Vitamin C kann Blutkrebs stoppenSicherlich ist dir Vitamin C bekannt, es ist in vielen Nahrungsmitteln und Getränken zu finden. Es ist auch unter den Namen Ascorbinsäure bekannt, durch dieses Vitamin werden sehr viele Vorgänge im menschlichen Körper erfüllt. Der Körper hat einen sehr hohen Bedarf an Vitamin C, doch im allgemein wird der Bedarf des Körpers auf 100 mg pro Tag geschätzt. Das ist aber viel zu wenig.

 

Vitamin C gegen Krebs?

Am Vitamin C wird schon lange geforscht, doch erst seit den 70ern wissen wir, dass es hochdosiertes Vitamin C gibt. Neue Forschungen zeigen, das Vitamin C die Vermehrung von leukämischen Stammzellen stoppen kann. Doch leider werden die Menschen nicht mit hochdosiertem Vitamin C behandelt.

Es gibt aber Studien, die die Vorteile einer hochdosierten Vitamin C Therapie gegen Krebs aufzeigen, unter anderem sind das folgende:

  • Leberkrebs
  • Darmkrebs
  • Eierstockkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

Wahrscheinlich können sich Ärzte keine Behandlung mit Vitamin C vorstellen, weil es einige Studien gibt, die zeigen, das Vitamin C den Effekt der Chemotherapie verringern kann.

Die Wissenschaftler des Cancer Center an der New York University Langone Health schauten sich die Wirkung von Vitamin C auf Blutkrebs an. Die Ergebnisse wurden in der namenhaften Zeitschrift Cell veröffentlicht.


Vitamin C kann Krebszellen blockieren

Die Forscher fanden heraus, das hochdosiertes Vitamin C einen wie sie sagen genetischen Mechanismus förderte. Doch was heißt das genau?

Dieser genetische Mechanismus wird auch DNA-Demethylierung genannt. Dieser Prozess führt dazu das Krebszellen einen Selbstmord auslösen. Doch leider gibt es Patienten die eine TET2 Genmutation haben und dieser Vorgang nicht mehr richtig funktioniert.

Doch auch für diese Patienten ist diese Nachricht ein Hoffnungsschimmer, denn die Forscher fanden bei ihrer Studie heraus, dass eine intravenöse Gabe von Vitamin C die DNA-Demethylierung trotzdem fördert. Das führt dazu das die Krebszellen einen Selbstmord auslösen.

Die Forscher wollten aber schauen was passieren würde, wenn man Vitamin C mit PARP-Hemmern (Krebsmedikamenten) vereinen würde. Das Erstaunliche ist das diese Kombination das Ergebnis noch verbessert hat.


Hochdosiertes Vitamin C kann helfen

Das sagte der Studienautor Dr. Benjamin Neel, er ist der Direktor des Perlmutter Cancer Center:

“Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass hochdosiertes Vitamin C – und es ist wichtig zu beachten, dass dies bedeutet, dass Dosen, die [intravenös] verabreicht werden müssen – beim TET2-mutanten myelodysplastischen Syndrom einen therapeutischen Nutzen haben könnten, entweder allein oder in Kombination mit aktuellen Demethylierungsmethoden und/oder PARP-Inhibitoren.”

“Unsere Arbeit deutet auch darauf hin, das Vitamin C plus/minus PARP-Hemmer Teil einer vorteilhaften Strategie für TET2-Mutanten (akute myeloische Leukämie) sein könnten, ergänzt Dr. Neel. Aber der Autor warnt davor, dass es sich hierbei nur um Prädikate handelt und dass sie “an menschlichen Patienten in klinischen Studien getestet werden müssen”.

“Dr. Abdul Maher-Hay vom [Perlmutter Cancer Center] hat eine multizentrische Studie organisiert, um die Wirkung von Vitamin C bei mittleren und hohen Risiken (myelodysplastisches Syndrom) zu testen”, sagte Dr. Neel. “Die Ergebnisse dieser Studie werden sehr interessant sein.”

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: cell.com

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