Blasenentzündung? D-Mannose hilft natürlich dagegen

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Blasenentzündung? D-Mannose hilft natürlich dagegen

Eine Blasenentzündung hat viele Namen, doch viele kennen die schmerzlichen Symptome dieser Erkrankung. Man ist sehr oft gezwungen zu urinieren, einmal auf der Toilette merkt man beim Wasserlassen oft nur die Schmerzen. D-Mannose kann bei diesen Symptomen sehr schnell helfen.

 

 

Die Wirkung von D-Mannose ist sehr einzigartig

Viele Menschen leiden lange an einer Blasenentzündung und diese nehmen sehr oft Antibiotika, um dieses unangenehme Leiden auch wieder los zu werden. Doch kennt der Arzt D-Mannose, dann kann der Patient von einer schnellen und raschen Beseitigung der Blasenentzündung profitieren.

D-Mannose funktioniert eigentlich sehr einfach und ist frei von Nebenwirkungen:

  • D-Mannose heftet sich nicht wie die E- coli Bakterien an die Blasenwand, sondern bindet diese Bakterien. Dadurch werden diese Bakterien auf natürliche Weise mit dem Urin ausgeschieden.

Das ist doch ein Segen für jeden Menschen, der an einer Blasenentzündung leidet. Jeder Arzt sollte davon wissen und seinem Patienten als Tipp mitgeben, damit dieser nicht an den Symptomen leiden muss.

8 Mio. Menschen leiden in den USA an Harnwegsinfektionen

Ja, nicht nur Frauen leiden an Harnwegsinfektionen, sondern auch Männer. In den USA sind 8 Mio. Menschen jährlich davon betroffen. Frauen haben mindestens einmal in ihrem Leben eine Harnwegsinfektion.

Frauen haben oft das Problem, das die Infektion wiederkehrt und das nicht nur einmal im Jahr, sondern mindestens 3-mal und das ist für die Betroffenen nicht gerade angenehm. Männer können durch eine vergrößerte Prostata auch mehrmals in ihrem Leben eine Blasenentzündung erleiden.

Vorsicht ist bei einer Blasentzündung geboten, diese kann über die Harnröhre hochsteigen und die Harnblase anstecken. Das kann zu folgenden Symptomen führen:

  • Unterbrauchschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Fieber
  • Blut im Urin

Wie oben beschrieben ist zu 90 % das Bakterium E. Coli (Escherichia coli) daran schuld. Aber warum haben überwiegen die Frauen mit einer Blasenentzündung zu kämpfen? Das ist eigentlich ganz einfach:

  • Die Öffnung zur Harnröhre ist näher am Anus als bei Männern. Im Darm lebt das E. coli.

Findet das Bakterium seinen Weg in die Harnwege, heftet sich dieser an die Blase und ruft Entzündungen hervor. Das zeigt sich dann an den typischen Symptomen einer Blasenentzündung, die Folgen sind:

  • Brennen beim Urinieren
  • Häufiger Harndrang
  • Schmerzen
  • Unwohlsein

Ärzte behandeln oft und gerne die Erkrankung mit, wie kann es anders sein mit Antibiotika. Doch Antibiotika werden da nicht helfen. Sie sind nicht gedacht, um Bakterien abzutöten. Doch es macht das Immunsystem, welches im Darm liegt, schädigen, das kann die Harninfekte noch mehr begünstigen, es kann sogar dazu kommen, dass sich Pilze in der Vagina ansiedeln.

D-Mannose ist die beste Alternative, die sogar natürlich ist

Es gibt viele Möglichkeiten eine Blasenentzündung zu bekämpfen. Eine gute Möglichkeit wäre Cranbarrysaft. Dieser Saft enthält Vitamin C und welches Bakterium mag Vitamin C? Außerdem hilft es nebenbei das Immunsystem zu pushen. Doch leider enthält Cranbarrysaft Zucker, was genau die Bakterien fördert, die man nicht haben möchte. Deshalb ist D-Mannose die beste Möglichkeit eine Blasenentzündung zu behandeln.

Einen interessanten Fakt habe ich bis jetzt noch nicht beschrieben, warum D-Mannose die beste Möglichkeit gegen einen Harninfekt ist:

D-Mannose ist ein natürlicher Zucker, dieser hat ähnliche Rezeptoren wie die Harnblase, dadurch heften sich die Bakterien an diese. Eine hohe Dosis an D-Mannose führt also dazu das sich die Bakterien an diese heften und dann mit dem Urin ausgeschieden werden. Dadurch verschwinden auch die unangenehmen Symptome.

Noch interessanter ist es zu wissen, dass unser Körper selbst in der Lage ist diesen Zucker herzustellen, doch durch verschiedene Einflüsse kann diese Konzentration zu niedrige sein. In einigen Früchten (Blaubeeren, Preiselbeeren, Orangen, Äpfeln, Pfirsichen) ist dieser einfache Zucker, der der Glukose ähnelt, auch zu finden.

Wie sollte man D-Mannose einnehmen?

D-Mannose kann bei einer Blasenentzündung von Erwachsenen und Kindern eingenommen werden, es gilt für alle als sicher. Es wirkt bei Patienten mit Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen, die immer wieder daran leiden.

  • Menschen, die an Harnwegsinfektionen nach dem Geschlechtsverkehr leiden sollten 1 (ca. 2 Gramm) Teelöffel eine Stunde vor dem Geschlechtsakt und einen danach einnehmen.
  • Menschen mit chronischen, wiederkehrenden Harnwegsinfektionen sollten täglich 1 Teelöffel mit einem Glas Wasser zu sich nehmen.
  • Menschen die eine Harnwegsinfektion behandeln wollen, sollten 1 Teelöffel für Erwachsene und einen halben bis 1 Teelöffel für Kinder mit einem Glas Wasser zu sich nehmen. Die Prozedur sollte alle 3 Stunden wiederholt werden. Man sollte es so lange einnehmen, bis die Symptome verschwunden sind.

Hat D-Mannose Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen hat D-Mannose nicht, es gilt als sehr sicher und deshalb können es auch Kinder, Schwangere und sogar stillende Mütter zu sich nehmen.

Diabetiker brauchen sich auch keine Sorgen zu machen, dass dieser einfache Zucker eine Auswirkung auf ihren Blutzucker hat. D-Mannose wird nicht verstoffwechselt, deshalb ist er für Diabetiker bestens geeignet.

Möchte man D-Mannose mit Antibiotika einnehmen, kann man dies gerne tun. In Kombination gibt es keine Auswirkungen, dass irgendein Mittel die Wirkung verliert.

D-Mannose vs. Antibiotika

Gibt es eine Studie, die zeigt, welches Mittel besser ist? Ich habe mir dazu eine Studie aus dem Jahr 2013 genommen:

Dazu wurden 300 Frauen genommen, die immer wieder an Harninfektionen hatten, diese wurden in zwei Gruppen geteilt. Die eine bekam täglich ein halbes Jahr entweder 50 Milligramm ein Antibiotikum und die andere Gruppe bekam 2 Gramm D-Mannose.

Wie war das Ergebnis?

Die D-Mannose Gruppe hatte nur 15 Prozent wiederkehrende Harnwegsinfektionen, die andere Gruppe, die das Antibiotika erhielten 20 Prozent. Doch die Nebenwirkungen waren bei der D-Mannose Gruppe viel niedriger als bei der Antibiotika Gruppe.

Dr. Jonathan Wright behandelt seine Patienten schon seit 20 Jahren mit D-Mannose. In diesen 20 Jahren behandelte er 200 Patienten und erzielte eine ca. 90% Heilungsrate.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quellen: onlinelibrary.wiley.com onlinelibrary.wiley.com

By |2018-08-11T14:30:58+00:003 August, 2018|Gesundheit|1 Comment

About the Author:

Artur Thomalla
Hallo, ich bin Artur und ich interessiere mich seid 2009 für Gesundheit. Ich liebe die Natur, weil sie uns reich beschenkt. Ich lade dich ein mir zu folgen und so mit mir zu lernen. Es gibt immer mehr als einen Weg um gesund zu leben!

One Comment

  1. Andreas Bergfeld 6. August 2018 at 1:37 - Reply

    Sicher wird dieses Mittel helfen. Doch wissen wir nicht ob diese Bakterien tatsächlich mit der Entzündung zu tun haben. Oft sind Bakterien nicht der Auslöser, sondern helping hands, um andere Vorgänge beim Entzündungsprozess abzubauen. Im Falle der Blasenentzündung, wie auch bei allen anderen Symptomen in unserem Körper sind stets Konflikte der ausschlaggebende Punkt. Blasenentzündung ist ein Reviermarkierungskonflikt. Die Instinkte sind dabei zu betrachten. Sich im eigenen Revier, Arbeit, Schule, zu hause, kann ich mich nicht behaupten. Ein Konkurrent, Kollege, Chef, untergräbt meine Autorität, Entscheidungsfähigkeit… etc. Die Ereignisse, welche dazu führen, können sehr vielfältig sein. Ist der Konflikt gefunden und kann gelöst werden, so dauert es die doppelte Zeit, vom Konfliktauslöser bis zur Lösung, dann ist die Blasenentzündung verschwunden. Alle anderen Gaben helfen nur kurzfristig, lösen aber nicht das Problem dahinter.

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