Aspartam – Ein Süßstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen

//Aspartam – Ein Süßstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen

Aspartam – Ein Süßstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen

Foto:arturthomalla.de

Zucker den brauchen wir alle, doch wir übertreiben es gerne mit diesem Stoff. Die Industrie hat sich einiges einfallen lassen, um die bekannten Süßungsmittel in so vielen Produkten einzubauen. Einer von diesen Süßungsmitteln ist Aspartam. Studien in Verbindung mit diesem Süßstoff zeigen einen Vorteil gegenüber anderen Süßungsmitteln. Doch ist das wirklich so? Bei der Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Das führt zu Wirkungen die den Körper einfach nur negativ belasten.

 

Aspartam verursacht Gesundheitsschäden

Zucker macht krank, doch könntest du dir vorstellen das dich auch Süßungsmittel krankmachen könnten? Man würde, wenn man es nicht wüsste gar nicht darauf kommen das z.B. Aspartam krankmacht. Erkrankungen wie Depressionen oder Blindheit würde doch keiner in Verbindung mit Lightprodukten bringen. Doch diese sind für solche Erkrankungen schuldig zu sprechen, auch wenn man es auf den ersten Blick gar nicht erst erkennt.

Aber was ist Aspartam? Unter welcher Bezeichnung kann man es erkennen?

Aspartam hat wie Zucker – 4 Kilokalorien pro Gramm, es ist aber ein Süßungsmittel (Süßstoff). Aspartam hat aber einen Vorteil, es ist 200-mal süßer als normaler weißer Zucker. Durch diese Fähigkeit braucht man weniger, das will uns die Industrie weiß machen. Dadurch spare man so einfach Kalorien.

Unter folgender Bezeichnung kann man Aspartam auch finden:

  • Nutra Sweet
  • Canderel
  • E 951

Dieser Süßstoff schmeckt genau wie der normale Haushaltzucker, nicht so wie zum Beispiel Stevia. Stevia ist ein pflanzlicher Süßstoff und schmeckt leicht bitter und metallisch.

Dieses Süßungsmittel ist oft in Nahrungsmitteln zu finden

Monsanto ist hier der Übeltäter, der dieses Produkt auf den Markt gebracht hat. Der Chemiker fand es 1965 in seinem Labor. Durch seinen Einfluss von Monsanto ist dieses Gift in 9.000 Produkten und in mehr als 90 Ländern zu finden. Wenn du Aspartam nicht konsumieren willst, dann reicht es schon, wenn du auf den Produkten folgende Aufschrift findest:

  • Light
  • Wellness
  • Zuckerfrei

So kannst du diese Produkte einfach meiden und läufst nicht Gefahr diesen gefährlichen Stoff zu konsumieren.

Monsanto und die Gentechnik

Um Aspartam herstellen zu können, reichen folgende Aminosäuren und ein Alkohol:

  • Phenylalinin (Aminosäure)
  • Asparaginsäure (Aminosäure)
  • Methanol (Alkohol)

Wird Aspartam von einem Menschen konsumiert, dann zerfällt es wieder in seine drei Ausgangsstoffe. Menschen, die eine Stoffwechselerkrankung namens Phenylketonurie (PKU) haben sollten besonders darauf Achten diesen Genzucker nicht zu konsumieren. Sie können den Stoff Phenylalanin nicht verstoffwechseln. Infolgedessen kann es zu Schwachsinn und vermindertem Körperwachstum kommen.

Aspartam erlaubt – Stevia nicht

Aspartam ist umstritten und wurde von der EU trotzdem zugelassen und in den Verkehr gebracht, aber warum nicht Stevia? Dieses wurde nur als Viehfutter zugelassen. Doch Stevia sollte viel früher auf den Markt kommen nur wurde es Jahrzehnte lang außer Acht gelassen. In anderen Ländern wie der USA, Schweiz oder Japan wird Stevia schon lange zum Süßen benutzt und das mit Erfolg. Stevia hat nämlich viele Vorteile:

  • Es hat eine blutdrucksenkende Wirkung
  • Es stabilisiert den Blutzucker
  • Es hemmt Karies

Erst seit Dezember 2011 ist es den EU-Bürgern erlaubt, Stevia als “natürliches“ Süßungsmittel zu benutzen.

Genzucker bekommt seine Zulassung

Es gibt eine sehr lange Liste mit 92 Nebenwirkungen, die auf eine Aspartamvergiftung zurückzuführen sind, diese wurde von der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente herausgebracht.

Einige unter ihnen sind:

  • Gewichtszunahme
  • Augenprobleme
  • Menstruationsbeschwerden
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Durchblutungsstörungen
  • Haarausfall
  • Migräne
  • Chronische Müdigkeit
  • Schmerzen beim Wasser lassen
  • Unterleibschmerzen
  • Zittern
  • Schwindelanfälle
  • Angstzustände
  • Arthrose

Aspartam wird zu Formaldehyd

Aspartam hat es in sich, in unserem Körper zerfällt das Methanol in Formaldehyd und Ameisensäure.

Formaldehyd wurde von Alexander Michailowitsch Butlerow 1855 entdeckt. Der Name Formaldehyd leitet sich von Formica ab, es ist das lateinische Wort für Ameise.

In der Natur kommt Formaldehyd in einigen Säugetieren im normalen Stoffwechsel als Zwischenprodukt vor. Der Mensch selbst produziert auch dieses Gift, aber es wird verstoffwechselt. Im Blut von Säugetieren findet man pro Liter ca. zwei bis drei Milligramm Formaldehyd.

In Früchten wie Äpfeln oder Weintrauben findet man natürlich vorkommendes Formaldehyd. Formaldehyd ist auch im Holz zu finden, dieses läuft in geringen Mengen nach außen.

Formaldehyd konnte man mittels Radioastronomie im Weltall nachweisen.

In unserer Umgebung ist Formaldehyd auch in neuen Möbeln, das soll sie vor verschiedenen Schädlingen schützen, doch wenn sie in einem geschlossenen Raum stehen dann verpesten sie unsere Luft und wir werden dadurch vergiftet.

Dieser Stoff ist stark gesundheitsgefährdend.

Seit 2004 wird Formaldehyd von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als krebserregend eingestuft.

Verstecktes Nervengift in Aspartam

Nicht nur Formaldehyd ist bedenklich, sondern auch Asparaginsäure ist ziemlich heftig in der Wirkung. Bei Kindern zum Beispiel die Aspartam konsumieren gelangt diese Säure durch die noch nicht vorhandene Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn und die Aminosäure verursacht heftige Schäden an den Nervenzellen. In der Medizin sind die Ursachen für Alzheimer & Co. noch nicht bekannt, doch bei dieser Information sollte Aspartam doch lieber gemieden werden.

Achtung Diabetiker

Diabetes ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, bei dieser Erkrankung können auch Gliedmaßen absterben oder auch eine Sehschwäche bis zu Erblindungen können sich zeigen. Wenn Aspartam Nervenzellen zerstören kann, muss man sich fragen, ob dieses “Süßungsmittel“ noch von Diabetikern konsumiert werden sollte.

Gibt es Alternativen? Ja ich habe schon einmal über Zucker geschrieben, schau dir einfach den folgenden Beitrag an: Das Zucker 1×1. Welche Zuckerarten sind die Besten?

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: youtube.com youtube.com equapio.com

By |2018-05-04T13:43:52+00:004 Mai, 2018|Gesundheit|0 Comments

About the Author:

Artur Thomalla
Hallo, ich bin Artur und ich interessiere mich seid 2009 für Gesundheit. Ich liebe die Natur, weil sie uns reich beschenkt. Ich lade dich ein mir zu folgen und so mit mir zu lernen. Es gibt immer mehr als einen Weg um gesund zu leben!

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