Vitamin D kann bei einem Magnesiummangel nicht wirken

Vitamin D MagnesiumVitamin D ist ein wichtiges Vitamin (Hormon) für unseren Körper. Vitamin D Mangel ist bei sehr vielen Menschen sehr ausgehträge. Einige von ihnen nehmen schon Nahrungsergänzungsmittel zu sich, um dem vorzubeugen. Doch sind diese nicht so gut informiert und deshalb nehmen sie Magnesium gar nicht oder nur wenig zu sich. Vitamin D funktioniert nur, wenn genug Magnesium im Körper verfügbar ist. Durch einen Magnesiummangel kann Vitamin D nicht funktionieren oder es entwickeln sich Symptome, die nicht angenehm sind.

 

Gute Magnesiumversorgung = Kein Vitamin D Mangel

Die Sonne strahlt auf unsere Haut und so können wir dank ihr auf unserer Haut Vitamin D bilden. Mit der Nahrung können wir unseren Vitamin D Spiegel kaum im guten Bereich halten. Am schlimmsten ist es im Herbst und vor allem im Winter, da sinkt der Vitamin D Spiegel ganz rapide ab.

Ist der Vitamin D im Keller und das ist bei fast allen Menschen hier in Deutschland, können sich Krankheiten entwickeln. Einige gute Beispiele sind:

  • Parkinson
  • Alzheimer
  • Krebs
  • Depressionen
  • Übergewicht
  • Stoffwechselstörungen
  • Darmerkrankungen
  • Herzkreislauferkrankungen

Aber nicht nur der Vitamin D Mangel allein ist für diese Krankheiten schuld. Es gibt einige Faktoren aber besonders ein Magnesiummangel, kann auch die Krankheiten fördern. Oft gäbe es keinen Vitamin D Mangel, wenn wir optimal mit Magnesium versorgt wären.

Vitamin-D Banner

Es braucht genau 3 Faktoren, die wir brauchen, damit Vitamin D funktionieren kann:

Vitamin D

Vitamin K2

Magnesium

 

Vitamin D kann nur mit Magnesium wirklich funktionieren

Vitamin D kann nicht funktionieren, wenn Magnesium nicht ausreichend zur Verfügung steht, das zeigte eine Übersichtsarbeit vom Februar 2018.

Der Leiter dieser Übersichtsarbeit ist Dr. Mohammed S. Razzyque und er sagte Folgendes dazu:

Sehr viele nehmen Vitamin D als Präparat zu sich, wissen aber nicht wie es verstoffwechselt wird. Ohne Magnesium kann Vitamin D nicht funktionieren.

 

Es braucht Magnesium, um den Vitamin D Mangel wieder zu beheben

Wie Dr. Mohammed S. Razzyque schon sagte, besteht ein Magnesiummangel so kann man den Vitamin D Mangel auch nicht behandeln. So kommt es dazu, das Vitamin D seine Wirkung nicht entfalten kann.

Magnesium ist in vielen Aufgaben im Körper mit verantwortlich oder wir einfach für die Verstoffwechselung gebraucht. Unter anderem für die Calciumresorption und die Phosphorresorption. Fehlt bei diesem Vorgang Magnesium, kann es zu Ablagerungen in den Blutgefäßen kommen, das kann zu Arterienverkalkung führen. Das könnte man mit einem guten Magnesiumspiegel und Vitamin K2 Spiegel verhindert werden.

Liegt ein Magnesiummangel vor, sollte man überlegen, ob man nicht zu viel Vitamin D einnimmt. Genug Magnesium bedeutet auch das man mit ausreichenden Dosen seinen Vitamin D Spiegel anheben kann.

 

Deshalb braucht Vitamin D auch Magnesium

Magnesium hat folgenden Einfluss in den Vitamin D Stoffwechsel:

-Die Nebenschilddrüsen regulieren den Vitamin D Stoffwechsel mit. Dafür ist das Hormon Parat Hormon zuständig. Ist gar kein Magnesium oder zu wenig verfügbar, sind die Transportmoleküle inaktiv.

-Ohne Magnesium kann Vitamin nicht vom Körper von A nach B gebracht werden und so kann Vitamin D seine volle Kraft nicht entfalten.

-Steht dem Körper gar kein oder wenig Magnesium zur Verfügung, dann kann Vitamin D nicht aktiviert werden.

Leider sind die Magnesiumexperten anderer Meinung, sie sagen, dass der tatsächliche Tagesbedarf von Magnesium viel höher ist. Dieser liegt bei 600 bis 900 Milligramm pro Tag,
Das zeigen uns verschiedene Studien.

 

Magnesiummangel ist ein Volksleiden

1994 haben Wissenschaftler verkündet, dass der Mensch im 19. Jahrhundert durch seine Nahrung 500 Milligramm Magnesium pro Tag zu sich nimmt. Heute sind diese Zahlen viel niedriger, sie liegen gerade mal noch so um die 225 Milligramm. Also um die Hälfte, das ist sehr erschreckend. Ich denke, die meisten Menschen kriegen sogar noch weniger, weil sie sich schlechter ernähren als unsere Vorfahren.

Eine Studie mit 1033 Krankenhauspatienten wurde gemacht und das Ergebnis sah wie folgt aus:

Bei 54 Prozent wurde ein gravierender Magnesiummangel festgestellt und der Hammer 90 Prozent der Ärzte hatten noch nicht einmal daran gedacht, einen Test zu machen.

2005 wurde eine Studie veröffentlicht die zeigte, das nicht einmal zwei Drittel der Bürger ihren Tagesbedarf an Magnesium schaffen. Ist das nicht erschreckend?

Diese ganzen Studien wurden aber mit dem offiziellen Magnesiumbedarf von 350 bis 400 Milligramm.

 

75 Jahre ist es schon bekannt, dass eine Magnesiummangelsituation besteht

Mineralstoffmangel dieses Thema kam schon einmal im amerikanischen Kongress zur Sprache. Es wurde erwähnt, dass niemand so viel Obst und Gemüse essen könnte, um seinen Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen decken zu können. Aber woran liegt das?

Der Grund ist folgender:

Die Nahrung, die auf dem Boden angebaut wird, ist schon lange ausgelaugt, der Boden enthält viel weniger Mineralien als bei den Generationen vor uns.
Heute hört man das schon sehr oft. Doch wusstest du, dass diese Aussage aus dem Jahre 1963 stammt? Also 75 Jahre! 75 Jahre weiß man schon, wie ARM unsere Böden sind.

Doch wurde was dafür getan, um diesen Mineralstoffmangel zu beheben? Nein nichts wurde getan.

 

Die Böden sind Magnesiumarm

Heute ist unser Boden fast Tod, sie enthalten sehr wenig Mineralstoffe als noch vor ein paar Hundert Jahren. Doch wie kommt es, dass die Böden trotzdem so ertragreich sind? Es wurden sehr viele neue synthetische Düngemittel auf den Markt gebracht, um so höhere Ernten aufzubringen. Es geht aber nicht nur um die Masse, sondern auch darum das die Früchte und das Gemüse schön für das Auge aussieht.

Leider interessiert es den Erzeuger recht wenig, wie viele Mineralien in seinem Lebensmittel enthalten sind. Leider kannst du dem Apfel zum Beispiel nicht ansehen, wie viele Vitamine und Mineralien er enthält.

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

Quelle: sciencedaily.com aerztezeitung.de

Leave a Comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

{ 0 comments… add one }