Codex Alimentarius und warum Nahrungsergänzungsmittel wichtig sind

Nahrungsergänzungsmittel

Codex Alimentarius ist kaum jemanden bekannt, doch er existiert wirklich. Aber was genau steckt hinter diesem Werk? Es ist eine Kommission und sie hat sogar eine Webseite, laut ihrer Homepage möchte sie die Gesundheit der Verbraucher schützen und einen fairen Handel mit Lebensmitteln gewährleisten.


Codex Alimentarius – Was ist das?

Der Codex Alimentarius ist lateinisch und steht für Lebensmittelkodex. Angefangen hat alles im Jahre 1893. Damals wollte Österreich-Ungarn ein spezielles Regelwerk schaffen, damit im Streitfall die Richter besser ein Urteil fällen könnten.

1962 übernahmen dann die Vereinten Nationen diesen Codex zum “Schutze“ der Verbraucher und so wurde dieser auch weltweit eingeführt. Die Finanzierung dieses Codex übernahmen zwei Organisationen die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und die WEO.

Im neuen Jahrtausend wurde der alte Codex infrage gestellt und so wurde im Jahre 2002 ein Gutachter beauftragt, doch seiner Meinung nach wäre der gesamte Codex einzustampfen.

In dieser Zeit sah die Industrie ihren großen Vorteil und so schaltete sie sich ein und übte auf den neuen Codex Alimentarius großen Einfluss aus.

Ab dem Jahre 2002 wurde der Codex nicht mehr zum Schutze und Wohle des Verbrauches angewendet. Jetzt wird dieser von der Industrie gesteuert und die Bestimmung dieser Großindustrie ist darin enthalten.

Dadurch haben sie eine bessere Kontrolle der Nahrungsmittel und so können sie ihre Profite erhöhen.

Amerika ist hier der KING, sie möchten das die Interessen der Pharma-, Chemieriesen und Agrarriesen vor dem Verbraucher stehen. Sie halten auch seit 2008 den Vorsitz der Codex-Kommission.

Seit einiger Zeit wird auch der Markt mit genmanipulierten Lebensmitteln verseucht und unsere Selbstbestimmung für unsere Gesundheit wird weiter beschnitten. Das ist alles im Codex Alimentarius verankert.

Länder wie die EU, Australien, Kanada, Japan und andere verbündete denken, dass die USA fortschrittlich seien und so die Verbraucher schützen möchten und deshalb machen sie es den USA gleich.

Alle diese Richtlinien die in Kraft treten sind nicht gerade für die Gesundheit förderlich aber einmal beschlossen sind sie vollkommen unwiderruflich.

Ich möchte dir zeigen, welche Normen eingeführt werden sollen bzw. schon sind:


Der Codex Alimentarius untersagt die Vorbeugung, die Behandlung und das Heilen von Leiden und so werden Vitamine und Mineralien (Mikro-Nährstoffe) aus den Lebensmitteln entfernt. Sie sind nach dem Codex als Giftstoffe einzustufen.

Lebensmittel auch biologische sollen bestrahlt werden, um die “giftigen Nährstoffe“ zu beseitigen.
(In den USA tauchte diese Richtlinie auf, sämtlicher Spinat und Kopfsalat sollte bestrahlt werden, um die “Gesundheit“ und “Sicherheit“ zu gewähren.
Warum wurde damals das amerikanische Volk nicht von der FDA informiert?

Nährstoffe, die genehmigt wurden, werden beschränkt und von der Industrie aus Abfällen erzeugt und dem Verbraucher so gegeben.

Die gesunde Grenze für diese bösartigen Nährstoffe wird auf maximal 15 Prozent empfohlen (RDA). Nicht mal auf Rezept soll jemand auf der Welt diese Nährstoffe bekommen (damit sie nicht therapeutisch wirken können).


Schaut man sich hier in Europa mal die Dosis verschiedener Stoffe genauer an, können wir sehen, dass die Nährstoffmengen ein Witz sind. Hier sind einige Nährstoffmengen, an die sich die EU halten:


Vitamin C hier ist die Obergrenze 65-225 Mikrogramm pro Tag, eine Tagesdosis, die wirklich wirkt liegt zwischen 6.000 und 10.000 Mikrogramm. Die meisten Tiere produzieren ihr Vitamin C selbst. Umgerechnet auf 70 kg Körpergewicht bis zu 10 g Vitamin C pro Tag.

Vitamin D hier ist die Obergrenze 1.000 – 2.000 I.E. pro Tag, doch Vitamin D muss man höher dosieren. Es kommt darauf an, wie viel man wiegt (ich selbst nehme 10.000 I.E. pro Tag zu mir und das seit fast 2 Jahren, es wirkt sehr sehr gut).

Niacin hier ist die Obergrenze 34 Mikrogramm pro Tag, eine Wirkung kann aber erst bei einer Tagesdosis zwischen 2.000 und 3.000 Mikrogramm erreicht werden.

Vitamin E hier ist die Obergrenze von 15 I.E. pro Tag, doch die Dosis die etwas bringt, liegt zwischen 10.000 und 12.000 I.E.

Magnesium hier ist Obergrenze 200 bis 400 Milligramm, doch damit Magnesium wirkt, braucht es bis zu 1.000 Milligramm. Magnesium ist die Pyramidenspitze der Vitalstoffe.


Es wird strafbar sein, Menschen mit Fragen zu Ernährungsformen einen Rat zu geben. Auch Zeitschriften, Artikel im Internet oder anderen Berichterstattungen soll es bald nicht mehr möglich sein über Vitamine und Mineralstoffen eine positive Aussage treffen zu dürfen.

Alle Kühe die Milch geben, sollen mit einem Wachstumshormon der Firma Monsanto behandelt werden, dieses ist genmanipuliert und steckt voller Überraschungen.

Tiere, die auf dem Teller landen, sollen mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt werden.

Pestizide, die damals verboten wurden, weil sie krebserregend und tödlich waren, sollen jetzt in großen Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein.
Darunter sind:
Aldrin
Toxaphen
Hexachlorbenzol
Diese wurden 2001 von 176 Staaten verboten. USA ist auch einer von diesen Staaten.

Antibiotika sollen immer für alle Tiere, die als Lebensmittel dienen angewendet werden. Sie sind gesetzlich vorgeschrieben!

Es existiert keine Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Organismen, die man Früchten, Pflanzen und Tieren eingepflanzt hat.

Hohe Mengen an Pestizid- und Insektizid Rückstände werden zugelassen.


Was möchte man damit erreichen? Nun sind wir Menschen durch Nahrung & Co vergiftet müssen wir uns an anderen Stellen melden, zum Beispiel der Pharmaindustrie. Sind wir einmal krank egal durch was, müssen wir Tabletten schlucken. Das nennt man dann Symbiose der Macht.

Die Codex-Richtlinien wurden so manipuliert, dass die Menschen schneller körperlich degenerieren und so der Profit der Pharma steigt. Jeder Mensch, der gesund bleiben möchte, ahnt gar nicht, welche Gefahr auf ihn lauert und was das für Folgen haben kann.

Was kann man tun, damit diese Richtlinie einen nicht erschlägt? Man sollte das Wissen über diesen Codex verbreiten und das tue ich und geben Dir dieses Wissen weiter. Denn die Medien werden uns nicht über diesen Codex und seine Folgen aufklären.
Sind die Regeln in diesem Codex verankert gibt es auch kein zurück mehr, einer der dagegen ankämpft, ist Doktor Rath.


Warum brauchen wir Mineralien & Vitamine?

Es ist wichtig seinen Körper mit den richtigen Sachen zu versorgen. Man kann es mit einem Auto vergleichen, tankt man den falschen Sprit dann kann es auch zu Problemen kommen. So ist das auch mit dem Menschen, isst der Mensch falsch oder fehlen ihm wichtige Baustoffe kann es zu Symptomen (Krankheiten) kommen.

Aber ich möchte nicht meine Meinung sprechen lassen, schauen wir uns mal jemanden an der wirklich vom Fach ist.

Auszugsweise möchte ich einen Vortrag von Dr. Jack Stockwerk, Leiter der Klinik in Salt Lake City, Utah USA zitieren:

Guten Abend meine Damen und Herren,

Heute werde ich über eines meiner größten Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Therapie berichten. Meine Botschaft an sie muss weitergetragen werden, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land. Sie ist schon zu lange überfällig. Ich bin froh über die Möglichkeit mich an sie zu wenden.

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. In erster Linie möchte ich Ihnen zeigen, wie sie ihr Leben krankheitsfrei und frei von Schmerzen führen können. Es handelt sich hier nicht um vage Ideen eines entdeckungsfreudigen Pioniers. Ebenso wenig um ein esoterisch angehauchtes Konzept zur Bewusstseinskontrolle.

Es handelt sich im Folgenden schlicht und einfach um ein Grundlagenkonzept, das ihnen ermöglichen soll, plötzlich auftretende Krankheitsattacken zu überstehen, die uns so häufig widerfahren und die Besten aus unserer Mitte reißen.

Sie könnten ihr eigener Lebensretter werden. Wie viele unter ihnen praktizieren selbst als Arzt? Wie viele unter ihnen haben im letzten Jahr einen Arzt aufgesucht, oder in den letzten 10 oder 20 Jahren? Als ich vor über 30 Jahren mit meiner Arbeit begann, war meine Überzeugung:


Ärzte ermöglichen so gut wie alles. Es gibt gegen jede Art von Krankheit das richtige Medikament bzw. Die geeignete operative Maßnahme. Im Prinzip muss niemand sterben.

Wie naiv ich doch war. Bald schon lernte ich, dass dies nicht der Fall war. Im Gegenteil!

Ich musste mir eingestehen, dass häufig gerade erst der Gang zum Arzt das Risiko krank zu werden erhöhte. Ich kam zu dem Schluss, dass unter bestimmten Umständen kein noch so fähiger Arzt helfen kann, sondern wir nur die Möglichkeit haben, die Kräfte zu mobilisieren, die unseren Körper eigen sind. Am Beginn unseres Lebens steht die Bildung eines Nervensystems. Am 8. Tag unserer Existenz setzt die Zellteilung ein. Es entwickelt sich Rückenmark und Stammhirn.

Von diesem Zentrum aus werden im Laufe unserer Entwicklung Nervenbahnen direkt zu all den sich bildenden Organen unseres Körpers geleitet.

Wir selbst sind unser Nervensystem! Und wenn unser Nervensystem einwandfrei arbeitet, funktionieren wir einwandfrei.

Solange unser Nervensystem unbeeinträchtigt bleibt, werden wir nicht krank. Unser Körper heilt sich selbst und erhält sich die Fähigkeit zur Selbstheilung. Es ist die von Natur aus gegebene Aufgabe unseres Nervensystems, ein Höchstmaß an Wohlbefinden zu erzielen und diesen guten Befindlichkeitsgrad zu bewahren.

Zur Erfüllung dieser aufgäbe benötigt es Hilfe. Und genau darum geht es in meiner Praxis in Salt Lake City. Meine Aufgabe ist es, erkranktes Nervensystem in einen gesunden Zustand zurückzuführen. Meine Patienten zeige ich dann, was sie ihrem Nervensystem an Nahrung geben müssen, um sich vor Krankheits- und Schmerzattacken zu schützen. Der menschliche Körper arbeitet zu 90% nach einem einfachen Plan. Jeden Tag lesen wir in Zeitungsausschnitten über Leute, die mehr als 100 Jahre alt geworden sind und sich bis zu ihrem Tode in einem guten gesundheitlichen Zustand befanden.

Uns sind auf unserer Erde mindestens 5 Kulturen bekannt, in denen nicht wenige Menschen eine Lebensdauer von 100 bis 120 Jahren haben. Sie sind rassenmäßig, geografisch oder kulturell betrachtet so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann.

Dazu gehören die Russen Georgiens, die Einwohner Aserbaidschans, die Armenier und das Volk von Axarcan am nördlichen Ural. Sie alle werden weit mehr als 100 Jahre alt. Und die Männer sind auch nach ihrem 100. Lebensjahr noch voll zeugungsfähig. Weitere Gruppen sind ein kleines Volk im Osten von Pakistan sowie eine Gruppe in West Tibet. Darüber hinaus sind uns 2 Gruppen aus Südamerika bekannt.

Alle scheinen, außer ihrer Langlebigkeit nichts gemein zu haben. Und doch sind sie sich in einem Punkt gleich: sie wurden aus unterschiedlichen religiösen Gründen von mächtigen Teilen der Gesellschaft ins Exil getrieben. Jedes einzelne der Völker lebt abgelegen jeglicher Zivilisation weit oben in den Bergen. Sie leben nahe der Baumgrenze, in dünner und sehr trockener Luft. Es regnet wenig. Die Luft, die sie atmen weist nur einen Bruchteil des Verschmutzungsgrades unserer eigenen auf.

Ihr Wasser bekommen sie von schmelzenden Gletschern. Da das Klima äußerst trocken ist, sind sie gezwungen, ihre Felder zu bewässern. Ihr Trinkwasser sowie das Wasser zum Bewässern der Äcker ist Gletscherwasser.

Jeder von uns weiß, was ein Gletscherrutsch ist. Bei einem Rutsch bewegt sich der Gletscher etwa 10 cm pro Jahr und zermahlt dabei das Gestein unter dem Eis. In den wärmeren Zeiten des Jahres, wenn der Gletscher bis zum Gestein schmilzt, führt das Gletscherwasser zermahlenes Felsgestein mit sich und trägt es auf die Äcker der dort ansässigen Bauern. Und natürlich benutzen die Bewohner dieses Wasser auch als Trinkwasser, was wir wahrscheinlich nicht täten.

Es hat eine weiße über gelbe bis blauweiße Färbung und erscheint uns wie Milch. Es wird übrigens auch Gletschermilch genannt. Es beinhaltet ca. 35-45% festen Krebs, das sind Bodenbestandteile. Diese Bestandteile lagern sich im Körper der Menschen ein. Sie finden sich in ihrem Ackerboden, der über die Bewässerung mit Gletscherwasser eine stete Erneuerung mit Mineralien erfährt.

Die Menschen, die dort oben in den Bergen leben, haben alle notwendigen Nahrungsmittelzusätze, von denen wir nur träumen können. Ich habe an früherer Stelle erwähnt, dass ich nach Instandsetzung des kranken Nervensystems alle Patienten mit einer bestimmten Nervennahrung versorge. Ich gebe ihnen genau das Gleiche, das alle die zuvor beschriebenen Kulturen zu sich nehmen. Mineralien, sie bilden den Grundstein des Lebens. Aus was glauben Sie im Wesentlichen zu bestehen? Aus was bestehen sie, neben Haar und Haut, neben Muskeln, Knochen, Sehnen, Bindegewebe und Organen? Was sind wir, wenn wir all das beiseitelassen.

Ich sage ihnen, was wir sind:

Erde, Dreck und Wasser!

Wir bestehen zu 65% aus Wasser, zu 35% aus Mineralien. Es ist in der Tat Erde, zusammengesetzt aus Mineralien, Vitaminen und kleinsten Felsbestandteilen. Mineralien repräsentieren physisch gesehen die Basiselemente, wie wir vom Periodensystem aus der Chemiestunde kennen. Diese Elemente müssen in unserem Körper ständig erneuert werden. Jeder, der aus allen Poren schwitzt, verliert Unmengen an Mineralien. Unter diesen körpereigenen Mineralien darf man sich keine im Körper frei umherfließenden Felsstückchen in Miniaturgröße vorstellen. Nein, sie bilden unser Körpergewebe!

Unsere Knochen zum Beispiel sind eine Zusammensetzung aus Kalzium und Phosphor. In der Tat ist von allen Mineralien Kalzium in unserem Körper am reichhaltigsten vertreten. Bei einem Kalziummangel können eine ganze Reihe gesundheitlicher Probleme auf uns zukommen. Wenn sie einen akuten Kalziummangel haben, verfällt ihr Körper in einen Zustand lokalisierter universeller Osteoporose. Das heißt, sie sind bedroht durch eine Verminderung von Knochengewebe. In solch einem Zustand beginnt der Körper Kalzium aufzuspüren, die noch vorhandenen Kalziumvorräte umzulagern, um die notwendigen Funktionen am Leben zu erhalten.

Ihre Niere leistet Unglaubliches. Sie Filter nicht nur den Harnstoff aus dem Blut hinaus, sondern resorbiert zudem Mineralien, bevor sie unseren Organismus verlassen. Wenn unser Körper von Osteoporose bedroht ist, hält die Niere so viel Kalzium zurück, wie sie nur kann. Dieser Vorgang endet, sobald kein Kalziummangel mehr besteht. Was geschieht mit unserem Körper, wenn wir ihm nicht die Mineralien zuführen, die er benötigt?

Unzählige Krankheitszustände gehen aus dem Mangel an jeweils einem der über 90 Nährstoffe zurück. Dies bedeutet, dass Krankheiten umgangen werden könnten, wenn wir unseren Organismus in die Lage versetzten, sich selbst zu wehren.

Denken sie einmal daran, was dies für unsere Kinder bedeuten könnte. Sie würden vollkommen anders als wir heranwachsen. Wie gesund und intelligent sie sein könnten, wären sie jeden Tag mit all den Nährstoffen versorgt, die unser Körper braucht. Wie würde sich unsere Welt verändern, wenn sich allmählich eine Krankheit nach der anderen in Nichts auflöste.

Wie entstehen Krankheiten?

Werden sie wirklich von Viren oder Bakterien ausgelöst?

Oder gehen sie auf geschwächtes menschliches Gewebe zurück?

Leiden wir an einem akuten Nährstoffmangel, so kann unser Organismus nicht ordnungsgemäß funktionieren. Er ist geschwächt und in diesem Zustand „NAHRUNG“ bzw. Angriffsfläche für Viren und Bakterien. Ein Abstich im Rachenraum würde bei jedem von Ihnen die Existenz von Streptobazillen bzw. Streptokokken als natürlichen Bewohner der Schleimhäute nachweisen. Dennoch hätten wahrscheinlich die wenigsten von Ihnen eine Rachenentzündung. Warum?

Die Antwort liegt auf der Hand:

Weil die körpereigene Abwehr in den meisten Fällen stärker ist, als die Vermehrungskraft des Streptobazillus und das Körpergewebe noch zu intakt ist, um einen geeigneten Nährboden für ihn zu bieten. Viren und Bakterien greifen niemals erfolgreich gesundes Gewebe an. Haben es nie getan und werden es auch niemals tun. Sie vermehren sich nur in erkranktem Gewebe. Sie sind die kleinsten natürlichen Aasfresser. Ihre Nahrung ist ausschließlich nicht gesundes Gewebe.

Die Mediziner Pasteur und Bernard haben im vorigen Jahrhundert einen langen unentschiedenen Streit ausgefochten. Es ging um die Frage, was den größten Einfluss auf den Krankheitsverlauf habe. Saat oder Boden? Keim oder Gewebe? Pasteur war davon überzeugt, Keime seien als Krankheitsauslöser anzusehen. Bernard meinte, dafür sei krankes Gewebe verantwortlich. Der Streit der Mediziner zog sich über Jahre hin und erst auf dem Sterbebett räumte Pasteur ein, dass Bernard recht habe.

Wie kam er zu diesem Schluss?

Er hatte herausgefunden, dass Menschen aus den Alpenregionen, die weit oben in den Bergen lebten und so das nährstoffreiche Gletscherwasser als Trinkwasser benutzten, womit sie auch ihre Äcker bewässerten, einen äußerst guten Gesundheitszustand aufwiesen. Hingegen wurden diejenigen, die tiefer gelegene Felder bewirtschafteten und deren Acker und Weideland einen kaum nennenswerten Mineralspiegel besaßen, ständig von Krankheiten heimgesucht.

Er machte ebenso die Erfahrung, dass Bauern, deren Äcker im Tal regelmäßig überschwemmt wurden, noch relativ gesund waren. Wurden die Äcker überflutet, so wurde der Boden gleichzeitig mit den Nährstoffen angereichert, die ihm verloren gegangene waren. Ein Grund dafür, dass Weizen aus Ägypten schon im Altertum den Ruf hatte, „der Beste“ zu sein. Man baute ihn vor allem im Nildelta an – Ackerland, das damals, vor dem Bau des Assuan-Staudamms, ständig überschwemmt wurde.

Mit der Bodenbeschaffenheit hängt auch die große Abwanderung innerhalb der amerikanischen Bevölkerung Richtung Westen zusammen. Die Menschen orientieren sich nicht nach Westen im Zuge einer allgemeinen westlichen Expansionswelle, sondern weil ihr Ackerland alle 7 – 10 Jahre verbraucht war und Mutter und Vater langsam wieder Schwindsucht bekamen.

Sie wurde zu der Zeit Tuberkulose genannt. Die Kinder hatten regelmäßig Lungenentzündung und Hautprobleme. Die Mütter wurden von Kindern mit Geburtsschäden entbunden. Geschah dies, wusste man, es war an der Zeit weiterzuziehen und unverbrauchtes, minenhaltiges Ackerland zu suchen.

Kinder mit Geburtsschäden sind heutzutage kaum noch zu zählen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat vor einigen Jahren eine Studie über 33 der höchst industrialisierten Nationen der Welt durchgeführt. Und zwar hinsichtlich mehrerer Gesundheit Kategorien. Was die Lebensdauer angeht, belegt die USA Rang 17. In 16 Nationen leben Menschen demnach länger als in den Vereinigten Staaten. Bezüglich der Überlebensrate von Kindern im ersten Lebensjahr stehen die USA an 23. Stelle. 22 Länder ermöglichen ihren Neugeborenen bessere Chancen, das erste Jahr zu überstehen, als die USA.

Was nun Gewebserkrankungen angeht, so belegen die Vereinigten Staaten den allerletzten Rang. Warum ist dies so? Weil die Amerikaner ein besonders hohes Defizit an Mineralien haben. Schon vor Jahren hat das Ministerium für Ackerbau und Viehwirtschaft Farmern den Rat gegeben, ihr Schlachtvieh von vornherein gegen Krankheiten wie Alzheimer, rheumatische Arthritis, Diabetes, Verschluss der Herzkranzgefäße und Herzmuskelerkrankungen versichern zu lassen, um nicht in kurzer Zeit vor dem Ruin zu stehen.

Schon früh begannen viele Farmer und Rancher zu begreifen, dass Mineralzusätze im Viehfutter ihre Tiere vor Krankheiten bewahren können. Bis zu dem Zeitpunkt sah man allerorts Schafe mit solchen Gedächtnisproblemen, dass sie zu fressen vergaßen. Von Diabetes geplagte Pferde, die in Koma fielen und starben. Schweine mit so ausgeprägter Osteoporose, dass ihre Hinterläufe während der Begattungsprozedur in 2 Hälften zerbrachen. Das war an der Tagesordnung. Später lernten die Rancher, ihr Vieh so gut wie krankheitsfrei aufzuziehen.


Sie reicherten das Viehfutter mit Vitaminen und Mineralien an!  

Kennen sie die aktuelle Anzahl der Kinder, die in den Vereinigten Staaten mit Geburtsschäden zur Welt kommen? Das Verhältnis ist 1:5000. Beim Vieh ist das Verhältnis 1:500000, also 100-mal kleiner.

Der Grund dafür ist folgender:

Das Hundefutter, das z. B. von der Hills Packung Company hergestellt wird, ist mit 40 Mineralien versetzt. Das Futter für Labortiere enthält in der Regel etwa 28 Mineralzusätze. Nun gehen sie doch einmal zu irgendeinem Geschäft in ihrer Nachbarschaft und lesen sie sich die Liste der Inhaltsstoffe auf einer Dose mit Babynahrung durch. Sie werden nicht eine einzige Dose finden auf der mehr als 12 Mineralien aufgelistet ist. Das ist mehr als besorgniserregend. Oder?

Wann haben sie das letzte Mal einen kranken Hund gesehen? Um ein krankes Kind zu sehen, müssen Sie nur einmal während der Pause auf einem Schulhof umsehen. Sie finden die ganze Breite; Kinder, die husten, keuchen, schniefen, würgen und schreien. Schon lange vor dem Erwachsenwerden sind sie prädestiniert für Krankheiten und Degenerationen.

Manche der Kinder mögen äußerlich gesund aussehen, sie tragen jedoch oft andere Probleme in sich, haben Konzentrationsstörungen und sind hyperaktiv oder beides. Wenn wir daran denken, unseren Kindern durch geeignete Nahrungsanreicherungen eine gesündere Zukunft zu bieten, dürfen wir nicht vergessen, unsere werdenden Mütter angemessen mit Mineralien zu versorgen.


Können sie einem Arzt vertrauen?

Für eine eher gemäßigte und stets menschenfreundliche Zeitschrift, ein überaus erstaunlicher Titel. In dem Artikel wurde das Problem der bei manchen Medizinern üblichen Eigenüberweisung angesprochen. So würden manche Ärzte ihre Patienten zu Spezialuntersuchungen oftmals vollkommen überflüssig an bestimmte Labors überweisen, an denen sie einen Anteil haben. Oder, die ihnen zum Teil sogar selbst gehören. Machte man derartige Aktivitäten in anderen Berufsparten publik, würde dieses Verhalten gerichtlich geahndet und die TÄTER verbrächten ihre Zeit hinter Gittern.

Warum geschehen solche Dinge?

Warum geben Ärzte ihr Wissen über die neuesten Ergebnisse in der Ernährungsforschung nicht an ihre Patienten weiter?

Sie haben dafür den gleichen Grund wie die pharmazeutische Industrie, die sorgfältig darauf bedacht ist, ihre eigene Goldmine zu schützen. Da werden chemische Pülverchen, die 50 Cent wert sind, in Flaschen für 75$ verkauft. Geld ist der Lebenssaft unserer westlichen Kultur. Jeder ist nur am eigenen Profit interessiert. Oft genug auf Kosten Unschuldiger. Warum wohl startet, das Fernsehen eine regelrechte Wiederbelebung von Ärztesendungen und Shows zu medizinischen Themen?

Man möchte den verlorenen Patienten zurückholen, der in den letzten Jahren einen unkonventionellen Weg gegangen ist, um seine Gesundheit wiederzuerlangen.

Bitte verstehen Sie mich jetzt nicht falsch. Auch die traditionelle Schulmedizin hat ihren Platz. Gute Intensivstationen mit der besten Ausrüstung und dem besten Personal retten Leben. Doch sobald Sie von der Intensivstation auf eine andere Station verlegt werden und sie auf “Fachpersonal“ treffen, dass nach dem Grundsatz verfährt, keine Vitamine, keine Mineralien, ausschließlich Medikamente, dann tun Sie gut daran, Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Als George Bush vor vielen Jahren während seiner Präsidentschaft erklärte, er habe Krebs, ging ein Ruck durch den gesamten Kongress. Zusammen mit dem Präsidenten erklärte man sich kampfbereit. Heute liegt die Rate der gesamten Krebserkrankungen um 18% höher. Jede 8. Frau läuft Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Doch nicht nur Krebserkrankungen verzeichnen Zuwachsraten.

Auch andere Krankheiten sind im Vormarsch:

Arthritis
Diabetes
Herzerkrankung
Alzheimer
Osteoporose
Depressionen
Nierenerkrankungen
Unfruchtbarkeit
uvm.

Man muss sich in der Tat fragen, ob irgendein Verantwortlicher wirklich daran interessiert ist, diesen alarmierenden Zustand zu ändern. Es findet sich immer wieder jemand, der ein neues Gen erforscht, das für schlechten Atem, verpatzte Hochzeiten oder üble Witze verantwortlich zu machen ist. Aber niemand aus dem Bereich der medikamentösen Therapie hat sich ernsthaft darum bemüht, den rasanten Zuwachs von Krankheitsfällen zu stoppen. Hingegen hat sich jenseits der Medikamententherapie auf der Basis natürlicher Heilmittel d. h. mit körpereigenen Substanzen, nämlich Mineralien vieles getan.

Ich selbst habe unzählige Patienten, die das belegen.

Im New England Journal of Medicine vom März 1991 wird von einer Studie berichtet, in der ein Proband pro Tag 29 Eier verspeist hatte, sein Cholesterin-Spiegel dennoch nicht anstieg. Was hören wir Tag für Tag? Essen sie keine Eier, sondern eher das schaumig geschlagene Eiweiß. Verzichten Sie auf Butter. Nehmen Sie stattdessen Margarine. Meiden sie Geflügelhaut. Essen sie nur Hühnerbrust ohne Haut.

Was sagte Stephen Hawley von der University of California in San Francisco: „Jede einzelne Cholesterineinheit lastet wie eine Todsünde auf unserer Seele“.

Sie erinnern sich sicherlich noch, wann diese Cholesterinhysterie begann. Das war in den frühen 80ern. Damals hieß es, ein Cholesterinwert von 300 sei noch akzeptabel. Ganz plötzlich wurde diese Grenze auf 200 herabgesetzt – ohne die Neuaufsetzung durch eine relevante Studie gestützt zu haben. Es existiert bis heute keine einzige Studie, die Negativwirkungen bestimmter Cholesterinspiegel auf unseren Organismus belegt. Dagegen gibt es genug Studien, die nachweisen, dass die Hälfte aller Patienten, die an Herzkrankheiten gestorben sind, keine der 3 Hauptrisikofaktoren aufwies, wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte oder Nikotin.

Sie sollten wissen, dass Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte in erster Linie auf einen Kalziummangel zurückzuführen sind. Bei vielen meiner Patienten hat die alleinige Gabe von Kalzium Blutdruck und Cholesterinspiegel in nur 3 Monaten auf Normalwerte zurückgeführt.

In der Medizin werden täglich neue Fakten veröffentlicht. Doch niemand kommt zum Kernfaktor des Problems.

Die 5 ethnischen Gruppen, die ich zu Beginn vorgestellt habe, kennen keine Herzkrankheiten, kein Diabetes, keine Arthritis, keine Osteoporose, keine Alzheimererkrankungen, keine Nierenkrankheit oder Depressionen. Natürlich kenne sich auch keine speziellen Gesundheitsforschungsprogramme oder gar eine Art Krankenversicherung. Sie haben ein gewisses medizinisches Notfallversorgungssystem, allerdings nur auf eine kurze Verweildauer ausgerichtet. Eine langfristige medizinische Versorgung, wie bei uns in den Krankenhäusern, benötigen sie nicht. Sie haben einfach nicht die Krankheiten, an denen sie leiden.

Wie konnte es überhaupt zu all den Nachlässigkeiten im Bereich der medizinischen Versorgung kommen? Die Antwort kann nur die Eine sein:


Aus Geldgier, aus reiner Profitsucht!

Mit Ihren Steuergeldern erhalten sie dieses marode System. Jeder Forscher wird über Ihre Steuern unterstützt, noch bevor er ein brauchbares Resultat auf den Tisch gelegt hat. Nun, etwas mehr als nichts kommt meistens heraus, zum Wohl der Allgemeinheit, versteht sich. Wirklich bahnbrechende Erfolge werden jedoch gewöhnlich von den Magnaten der Branche unterdrückt. Dazu zwingt sie schon ihr eigenes Profitdenken!

Berichte über einfache und zudem noch preisgünstigere Methoden, zu sinnvollen Nahrungsergänzungen, sind schnell vergessen. Die Leute mit den wirklichen Antworten auf medizinische Fragen bekommen kaum Forschungsunterstützung.


Die pharmazeutische Industrie scheint die stärkste Macht der Erde zu sein.

Aber Sie selbst können etwas in Gang bringen und dabei Erfolge erzielen, die Sie niemals für möglich hielten. Sie benötigen tagtäglich Mineralien, Vitamine, Aminosäuren und Fettsäuren. Sie müssen selbst für eine angemessene Ernährung Ihres Körpers sorgen. Denken Sie auch daran, dass die Nahrungsmittel, die sie gewöhnlich zu sich nehmen, eine nährstoffreiche Versorgung nicht mehr garantiert, weil die Böden der kommerziell ausgerichteten Landwirtschaftsbetriebe, kaum mehr genügend Mineralien aufweisen. Ackerboden und Weideland geben nicht mehr die Nährstoffe ab, die wir brauchen. Bei landwirtschaftlichen Produkten gilt nur noch der Preis, nicht mehr die Güte. Natürlich ist jeder Landwirt froh, wenn er seinen Ertrag verdoppeln kann. Doch was erhalten wir als Verbraucher, womit erzielt man smaragdgrüne Paprika, Tomaten so rot wie ein Sonnenuntergang und Getreide, so hoch wie das Auge eines Elefanten?

Mit einer Verbindung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium. Man nennt sie auch NPK. Das gleiche mit dem Sie im Frühling und im Herbst Ihren Garten düngen. Es handelt sich hier also um eine Kombination von 3 Mineralien. Doch wo bleiben die anderen, die Ihr Körper benötigt?

Wenn Sie ohne NPK keine gute Ernte erzielen, der Boden in Ihrem Garten, oder Ihrem Landwirtschaftsbetrieb, diese Verbindung geradezu aufsaugt, wie wird es dann um die anderen Mineralien wie Kalzium, Eisen, Zink, Vanadin, Selen, etc. stehen? Machen Sie sich nichts vor, sie waren schon längst aufgezehrt, als sie zur Welt kamen.

Die Nahrungsmittel der 4 Gruppen, die Sie aus der Schule kennen:

Kohlenhydrate
Fette
Eiweiß
Zucker

haben in Wirklichkeit so gut wie keine Nährstoffe mehr. Sie kommen allenfalls im Supermarkt oder auf Ihrem Tisch äußerlich gut zur Geltung. Warum wohl wachsen Lebensmittelhändler ihr Obst und Gemüse? Weil sonst ihr Personal nicht ausgelastet wäre? Natürlich nicht. Sie tun dies, weil das ganze Zeug ohne Wachs unansehnlich und gehaltlos aussieht, was es in der Tat auch ist. Genau so sehen Sie bei akutem Mineralienmangel aus!

Vergessen Sie eines nie. Leben auf unserem Planeten gründet auf Wasser und Mineralien. Leiden sie an einem Mineraliendefizit, so führt dies nicht nur zu inneren Krankheiten, sondern zeigt sich ebenso in Ihrem Äußeren. Sie erscheinen ausgelaugt und müde.

Ackerböden, die regelmäßig mit Wachstumsnährstoffen versorgt werden, benötigen keinerlei Pestizide. Flächen, die von Ungeziefer heimgesucht werden und ohne Pestizide nicht auskommen, sind als Anbauflächen von Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr nicht geeignet. Es sind ungesunde Böden. Und genauso ungesund sind wir, wenn wir von Viren und Bakterien befallen werden. Wir werden – wie die Ackerböden auch – aus immer nur dem einen Grund von feindlichen Organismen heimgesucht. Wegen des Mangels an notwendigen Mineralien kann unsere körpereigene Abwehr nicht mehr funktionieren.

Woher beziehen wir diese Mineralien? Man könnte natürlich – wie auch immer – kleinste Gesteinsteilchen aus dem Gebirge beziehen. Und mit diesem hochnährstoffreichen Staub Weideland und Ackerböden anreichern. Dann bezahlte man 100$ für ein Steak und eine Unsumme für 1 kg Tomaten. Man könnte auch in irgendein Fleckchen der Erde ziehen, wo vorher noch niemand Landwirtschaft betrieben hat. Doch auch das würde uns nur für 7 bis 10 Jahre Vorteile verschaffen.

Man könnte sich auch zu diesen – noch gesund lebenden- Kulturen am Rande der Zivilisation gesellen, die ich zu Beginn des Vortrags erwähnt habe. Aber dann müssten wir Sprach- und Lebensstil ändern und das würde sicher den wenigsten zusagen.

Eine weitere Möglichkeit ist die mineralische Anreicherung unserer täglichen Nahrung. Im Handel werden Mineralien in verschiedenster Form angeboten. Davon sind 90% wertlos. All diese Produkte können Ihnen allenfalls von Nutzen sein, wenn Sie die Mineralien zu Puder zermahlen und auf dem Beet in Ihrem Garten verteilten. Dann könnten Ihre Tomaten sie in eine organische Form verwandeln. Und in dieser Form könnten sie von Ihrem Körper absorbiert werden.

Die meisten Mineralien werden in rein metallischer Form verkauft. Ich gebe Ihnen hierzu ein Beispiel. Wenn ich meine Patienten frage, ob sie Mineralien einnehmen, sagt fast jede der älteren Damen: „Natürlich, ich nehme Kalzium. Damit schütze ich mich vor Osteoporose“. Ich darauf: „Ja, das ist gut“. Und ich frage: „Was für eine Art Kalzium nehmen Sie?“ Gewöhnlich bekomme ich dann keine Antwort. „Aber es ist wirklich Kalzium“, beharren sie. „Was ist an einer bestimmten Sorte so wichtig“?

Aber genau hier liegt der große Unterschied!

Wie oft erkenne ich auf Röntgenbildern starke Mineraldefizite in den einzelnen Wirbelsäulensegmenten. Und das bei weiblichen Patienten, die mir glaubhaft versichern, seit Jahren Kalzium – Präparate zu nehmen.

Unterschiedliche Arten mineralischer Nahrungsmittelergänzungen können Sie zu sich nehmen, wobei leider diejenige am beliebtesten sind, die vom Körper am wenigsten absorbiert werden – Mineralien im metallischer Form!

Sie können in jedem Lebensmittelgeschäft Kalzium kaufen. Auf dem Etikett steht: Kalzium/Magnesium. Gefüllt ist die Flasche mit großen rauen Pillen. Sie benötigen Unmengen an Wasser, um sie runterzuspülen. Beim Überlesen der Inhaltsstoffe erfahren Sie:

Kalzium 1000mg, erhalten in Kalziumkarbonat.

Kalzium ist hier folglich mit einem Karbonat Molekül verbunden. Beide Teile bilden das metallische Präparat, das Sie einnehmen. Der Kalziumanteil in diesem Präparat liegt gewichtsmäßig tatsächlich nur bei 48%. Dies bedeutet, dass Ihre 1000mg Kalziumtablette in Wirklichkeit nur 480mg Kalzium enthält. Der Karbonat Anteil liegt Gewicht massig bei 52%. Die 480mg Kalzium erhalten Sie in metallischer Form. Zwar zu 100% von Pflanzen absorbierbar, jedoch von einem Erwachsenen nur zu 3-5%.

Stimmt diese Rechnung, dann nimmt Ihr Körper über jede 1000mg Kalzium Tablette allein 24mg auf. Sollte er wirklich 1000mg absorbieren, müssten Sie dafür mehr als 40 Tabletten einnehmen. Das war Ihnen bisher sicherlich nicht bekannt. Oder? Ein Verkäufer wird Ihnen das bestimmt nicht sagen. Und diese Informationen finden sich auch nicht auf dem Flaschenetikett:

Nach geltendem Arzneimittelrecht müssen nur die Inhaltsstoffe angegeben werden, nicht deren Absorbierbarkeit. Sie können sich sicher vorstellen, was für ein Aufschrei durch die gesamte Lebensmittelbranche ginge, müsste jede Packung im Regal ab sofort darüber informieren, wie hoch der Anteil des Packungsinhaltes ist, den der menschliche Körper wirklich aufnimmt. Sie täten gut daran, den Inhalt fortzuwerfen und stattdessen die Verpackung zu verzehren.

Glauben Sie ja nicht, Lebensmittelhersteller wüssten das nicht. Sie stellen ihre Produkte, ob Nahrungsmittel oder Tabletten, doch nicht aus Menschenfreundlichkeit her, um Sie mit dem Notwendigen zu versorgen. Jeder von ihnen ist in erster Linie an seiner eigenen Geldbörse interessiert. Sie möchten einen schnellen Euro machen, Dollar, Rubel oder Yen und sie setzen alles daran, sie als Verbraucher, mit ihren wunderschönen Modellen und den leuchtenden Farben auf den Verpackungen, davon zu überzeugen, dass genau ihr Produkt das Allerbeste für Sie ist.

Selbst Produkte aus den sogenannten Gesundheitsläden wie Drogerien oder Reformhäuser sind in der Regel schlecht absorbierter. Nun werden Sie verstehen, wie es dazu kommen kann, dass ich einer bestürzten Patientin, die beteuert, seit Jahren Kalzium zu nehmen, ihr Defizit an Mineralien in den Knochen mittels Röntgenaufnahme beweisen muss.

Wenn ich meine Patientinnen dann bitte, mir bei einem ihrer nächsten Besuche das Kalziumpräparat zu zeigen, handelt es sich in 9 von 10 Fällen um ein Präparat in metallischer Form. Ich erkläre ihnen dann, was es mit ihrem Präparat auf sich hat. Verständlicherweise sind meine Patientinnen dann niedergeschlagen. Sie können nicht verstehen, warum man sie vorher darüber niemals informiert hat.

Lassen Sie uns die biologischen Vorgänge noch einmal vergegenwärtigen. Es ist von der Natur so angelegt, dass Pflanzen metallische Mineralien aus dem Boden aufnehmen und mit Kohlenstoff eine Verbindung eingehen, den sie über die Aufnahme von Kohlendioxid aus der Luft erhalten. Die Pflanzen verwandeln dann die metallische Form des Minerals in ein organisches Molekül auf Kohlenstoffbasis, welches zu 98% absorbierbar ist. Was für ein gewaltiger Sprung von maximal 5% Absorbierbarkeit eines metallischen Minerals durch den Menschen, zu 98% bei den Pflanzen.

Doch das sind die von Natur aus gegebenen Vorgänge, und bevor es uns nicht gelingt, diese zu beeinflussen, kann es weiterhin geschehen, dass Sie Massen hübsch verpackter Mineralien zu sich nehmen und dennoch an einer dieser fruchtbaren Krankheiten sterben, die schlicht und einfach durch ein Defizit an Mineralien hervorgerufen werden.

Doch was nehmen wir denn über Obst und Gemüse überhaupt noch zu uns, wenn es auf Böden gedeiht, die kaum mehr Mineralien aufweisen. Die Lage scheint aussichtslos. Natürlich können wir unser Obst und Gemüse aus gesundheitsbewussten Naturkostläden beziehen. Aber die dort verkauften Produkte garantieren in der Regel nur die Unbeeinträchtigung durch Herbizide und Pestizide nicht aber die Herkunft von mineralischen angereicherten – also gesunden – Böden.

Das sind die wichtigstens  Vitamine und Mineralstoffe:

Vitamin D so wichtig wie das Atmen
Ohne Magnesium kein Leben
Vitamin C – Das Allroundgenie der Vitamine?

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

 

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  • Angela Rohr
    25. September 2017, 9:31

    Hallo Artur
    Danke für diesen sehr informativen Artikel.
    Ist ja super.
    Ich danke Dir für deine Arbeit und deine Mühe
    Alles Liebe
    Angela

  • Jürgen Bärenstrauch
    25. September 2017, 20:48

    Hallo Artur,
    Vielen Dank für deinen informativen Artikel 🙂 ich nehme seit kurzem das Saftkonzentrat von Lavita. Dieser Artikel bestätigt meine Entscheidung dazu. Danke 🙂