Mit Xylit (Zucker) die Zähne putzen?

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xylit

Foto:arturthomalla.de

Was ist Xylit überhaupt und wo kommt es her? Xylit wird auch als Birkenzucker bezeichnet und ist eine gute Alternative zu unserem üblichen Haushaltszucker. Es ist ein natürlicher Zuckeraustauschstoff. Xylit verringert die Bildung von Karies und hat sogar 40 % weniger Kalorien als Zucker. Das Positive an Xylit ist aber, dass es natürlich aus dem Holz oder Maisfasern gewonnen wird und das ohne jeglichen Einfluss von Gentechnik. Man sollte natürlich auf die Bioqualität achten!

 

 

 

 

 

Zähne, Zahnfleisch und Knochen reagieren gut auf Xylit.

Xylit hat einen sehr guten 4 fachen positiven Einfluss auf unsere Zähne, Zahnfleisch und Knochen.
1. Es fördert die Bildung von Speichel, dieser enthält viel Calciumphosphat, welches für die Bildung und Härtung des Zahnschmelzes verantwortlich ist.
2. Durch die Anwesenheit von Xylit werden die Mineralien in den Zahnschmelz eingebaut.
3. Die große Ansammlung von Speichel verdünnt die vorhandene Säure im Mundraum und erhöht so den pH-Wert und schützt damit die Zähne.
4. Bei regelmäßigem Verzehr verändert sich die Mundflora positiv.

Normaler Zucker fördert Parodontitis                           

In Deutschland haben wir zum Beispiel ein großes Problem, denn kaum ein Erwachsener ist kariesfrei. Karies entsteht dann, wenn die Zähne durch Säure angegriffen werden. Die Bakterien, das ist eine besondere Art von Streptokokken, erzeugen diese Karies bildende Säure bei der Verstoffwechselung von Kohlehydraten wie Zucker oder Stärke. Diese Karies bildenden Bakterien brauchen ein saures Milieu (pH 4 – 5,5), damit sie an den Zähnen haften bleiben können. Dann erst entfalten sie ihre zerstörerische Wirkung an den Zähnen.

Die gefürchtete Parodontitis entwickelt sich, wenn diese Bakterien an den Zahnhälsen und den Zwischenräumen Plaque bilden. Dabei sondern sie Stoffe ab, die zu Zahnfleischentzündungen führen können. Im Endstadion führt die Parodontitis zum Abbau von Zahnfleisch und Zähnen.

von Zahnfleisch und Zähnen.

Xylit als Kariesprophylaxe

Karies und Parodontitis ist eine vermeidbare Krankheit und Xylit ist eine gute Prophylaxe. Doch neben Zahnpflege mit Zahnbürste und Zahnseide spielt die Nahrung eine Rolle. Wenn du wenig Zucker konsumierst und natürlich auch vollwertig isst, brauchst du kaum Angst vor Karies zu haben, besonders wenn du Xylit regelmäßig konsumierst.

Zur Kariesprophylaxe:
Du nimmst eine Prise Xylit, einen kleinen Teelöffel Kokosöl und optional eine Prise Natron.
Das alles vermischst du und schon hast du eine selbstgemachte Zahnpasta.

Achtung dieser Zucker ist für Tiere nicht geeignet!!!!!

Wie man aus Xylit auch eine super Mundspülung herstellen kann zeige ich hier in diesem Video:

So, ich hoffe ich konnte dir bei diesem Thema etwas helfen. Was denkst du darüber? Schreib doch bitte ein Kommentar, damit ich deine Meinung zu diesem Thema hören kann.

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